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Die AfD mit ihrer Vorsitzenden Frauke Petry hat in einer bundesweiten Erhebung ein neues Hoch erreicht.

Flüchtlingskrise beeinflusst Wählergunst

Neues Umfragehoch für AfD - Union stagniert

Berlin - Die rechtspopulistische AfD legt einer neuen Umfrage zufolge in der Wählergunst weiter zu. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die Partei auf 13 Prozent.

Das geht aus der am Dienstag in der "Bild"-Zeitung veröffentlichten Insa-Umfrage hervor. Dies sei ein erneuter Anstieg zur Vorwoche um 0,5 Punkte und zudem ein Höchststand. CDU/CSU halten dagegen ihr Ergebnis der Vorwoche mit 32,5 Prozent.

SPD (23 Prozent) und Grüne (zehn Prozent) gewinnen den Angaben zufolge je einen halben Punkt dazu. Die Linke muss dagegen einen Punkt auf neun Prozent abgeben, die FDP einen halben auf sechs Prozent. Für die Insa-Umfrage im Auftrag der Zeitung wurden vom 22. bis zum 25. Januar insgesamt 2047 Wahlberechtigte befragt.

Mitte März wird in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gewählt. Thematisch bestimmend im Wahlkampf ist der Streit um den richtigen Kurs in der Flüchtlingspolitik.

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