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Wirtschaftsminister Altmaier: Entscheidung „in den Händen der USA.“

Kein Durchbruch beim OECD-Treffen

Altmaier von Treffen mit US-Handelsminister enttäuscht: Strafzölle drohen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht im Handelsstreit mit den USA keinen Durchbruch.

Paris - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht im Handelsstreit mit den USA keinen Durchbruch. Ein Gespräch mit US-Handelsminister Wilbur Ross am Rande der OECD-Ministerrats am Mittwoch habe seine Sorgen "nicht entkräftet", sagte Altmaier in Paris. Die Entscheidung liege nun in den Händen von US-Präsident Donald Trump. Mögliche Zölle auf Autos waren nach seinen Worten bei dem Gespräch mit Ross kein Thema.

Kein Entgegenkommen durch USA beim OECD-Treffen

Altmaier und EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hatten in Paris versucht, Strafzölle der USA auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU noch buchstäblich in letzter Minute abzuwenden. Bei dem Treffen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gab es jedoch nach Teilnehmerangaben kein Entgegenkommen der USA.

Die EU ist noch bis Freitag von den Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen, die US-Präsident Donald Trump im März verhängt hatte. Die Europäische Union dringt auf eine dauerhafte Ausnahme. Gelingt keine Einigung, könnte ein Handelskrieg drohen. Die Antwort der EU in diesem Fall werde "gemeinsam und geschlossen" ausfallen, sagte Altmaier.

AFP

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