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Die aus den USA ausgewiesenen russischen Diplomaten sind heimgekehrt.

Angebliche Hackerangriffe

Ausgewiesene russische Diplomaten aus USA heimgekehrt

Moskau - Im Streit um angebliche Hackerangriffe sind die aus den USA ausgewiesenen russischen Diplomaten heimgekehrt. Eine Sondermaschine landete am Montagmorgen auf einem Moskauer Flughafen, wie russische Agenturen meldeten.

Präsident Wladimir Putin lud demnach die Kinder der Gesandten zu einem traditionellen Neujahrsfest in den Kreml ein.

US-Präsident Barack Obama hatte am Donnerstag 35 russische Diplomaten des Landes verwiesen. Damit reagierte er auf mutmaßliche Hackerangriffe, mit denen Russland Einfluss auf den US-Präsidentschaftswahlkampf genommen haben soll. Moskau dementiert die Vorwürfe.

Putin hatte auf eine Ausweisung von US-Diplomaten als Antwort auf Obamas ungewöhnlich harsches Vorgehen verzichtet. Der Kreml hofft auf eine Verbesserung der schlechten Beziehungen zu den USA unter ihrem künftigen Präsidenten Donald Trump.

dpa

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