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Corona-Desaster? Papier liegt Merkur.de vor - FDP entsetzt über Zustand von Merkels Afrika-Plänen

Keine Prioritäten, keine epidemiologischen Leitlinien, keine ethischen Überzeugungen? Die FDP reagiert entsetzt auf eine Ministeriums-Auskunft zum Thema Corona-Impfungen. Das Papier liegt Merkur.de vor.
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„Wieder stark steigende Inzidenzen“

Teil-Lockdown-Vorkehrungen durchgesickert? Neues Papier soll Merkels Pläne offenlegen - Ministerium reagiert
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Meinungsforscher sieht „Potenzial“

Schicksalstage für Laschet: Wende dank Merkel oder „Countdown des Machtverfalls“?
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Angela Merkel

Seit 2005 ist Angela Merkel Regierungschefin und damit Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, als erste Ostdeutsche und generell erste Frau in diesem Amt. Die promovierte Physikerin tritt 1990 - noch in der damaligen DDR - der CDU bei, 1991 wird "Kohls Mädchen" stellvertretende Parteivorsitzende und 2000 Generalsekretärin. Seit die Pfarrerstochter ihren Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) 2005 im Kanzleramt ablöste, führt sie das Land durch entscheidende Wendepunkte wie die Wirtschaftskrise, den Atomausstieg, die Flüchtlingskrise oder die andauernde Corona-Pandemie. 2021 markiert aller Voraussicht nach das Ende ihrer Kanzlerschaft: Bereits im Jahr 2018 kündige sie an, bei der kommenden Bundestagswahl nicht mehr kandidieren zu wollen.

Bundestagswahl: Angela Merkel stimmt per Briefwahl ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt ihre Stimme bei der Bundestagswahl per Brief ab.
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Merkel wird Soldaten für Einsatz bei der Luftbrücke aus Kabul auszeichnen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird in der kommenden Woche Soldaten für den Einsatz während der militärischen Luftbrücke aus Kabul auszeichnen.
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Bundeskanzlerin Merkel hält Fortschritte bei Energiewende für unbedingt notwendig

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält Fortschritte bei der Energiewende für notwendig.
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Taliban richten Forderungen direkt an Deutschland: Merkel reagiert jetzt sehr deutlich

Die radikalislamischen Taliban haben nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan Forderungen direkt an Deutschland gestellt. Merkel reagierte deutlich.
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Merkel in Albanien: Treffen mit Ministerpräsident Edi Rama

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft am Dienstag in Tirana den albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama.
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Merkel wird ihrem Amt bis zum Schluss «mit voller Energie» nachgehen

Die Bundeskanzlerin wird nach Angaben ihres Sprechers bis zu ihrem letzten Amtstag «mit voller Energie» ihren Geschäften nachgehen.
Merkel wird ihrem Amt bis zum Schluss «mit voller Energie» nachgehen

Merkel: „Nie ging es schneller“ – Bundesweite Impfaktionswoche gegen Corona läuft an

Mit einer bundesweiten Impfaktionswoche soll in den kommenden Tagen die Corona-Impfquote nach oben getrieben werden.
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Das „putzig Knubbelige“ an Merkel: Ein karikaturistischer Blick auf ihre Kanzlerschaft

Politische Karikaturisten werfen einen besonderen Blick auf eine Kanzlerschaft. Die Merkel-Jahre lieferten Heiko Sakurai viel Stoff zum Zeichnen. Was er über die …
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Reise nach Polen: Merkel trifft Regierungschef in Warschau

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Samstag nach Polen.
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Kommenden Donnerstag: Angela Merkel besucht Emmanuel Macron

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt kommenden Donnerstag Bundeskanzlerin Angela Merkel im Elyséepalast.
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Merkel ab Montag auf zweitägiger Balkan-Reise

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) tritt am Montag eine zweitägige Balkan-Reise an.
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Merkel vor Balkan-Reise

 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) tritt am Montag eine zweitägige Balkan-Reise an.
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Unfall überschattet IAA-Start am Münchner Marienplatz: Mann erleidet multiple Brüche

Bei Aufbauarbeiten für die Automobilmesse IAA Mobility wurde ein Passant am Münchner Marienplatz schwer verletzt.
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So hoch ist das Gehalt von Angela Merkel als Bundeskanzlerin

Sie bekleidet seit 2005 das wichtigste Amt in Deutschland – doch kaum einer weiß, wie viel Vermögen die Kanzlerin wirklich besitzt.
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"Abgerechnet wird am Wahltag": Merkel gibt Kanzleramt für Union noch nicht verloren

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gibt das Kanzleramt für die Union im Bundestagswahlkampf noch nicht verloren.
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Polen will über Lage an EU-Außengrenzen reden 

Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki will nach Angaben eines Sprechers beim bevorstehenden Besuch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Sicherheit der …
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Merkel wird bei Podiumsdiskussion ungewohnt privat – und spricht über ihre Pläne nach der Kanzlerschaft

Nach 16 Jahren als deutsche Bundeskanzlerin tritt Angela Merkel nun ab. Doch Privates weiß man von ihr auch nach den vielen Jahren kaum. Nun spricht sie offen.
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„Tschüss Mutti“ - Bayerische Molkerei nimmt in Berlin Abschied von Bundeskanzlerin Merkel

Eine Werbeaktion einer bayerischen Molkerei löst heftige Reaktionen im Netz aus. Viele User feiern das Unternehmen für ihre Idee, andere üben heftige Kritik.
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Merkel lobt Pharmahersteller im Sauerland für Wandlungsfähigkeit

Bei einem Besuch bei dem mittelständischen Arzneimittelhersteller Medice in Iserlohn im Sauerland hat die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel unternehmerische …
Merkel lobt Pharmahersteller im Sauerland für Wandlungsfähigkeit

Angela Merkel

Die Pfarrerstochter Angela Merkel wuchs in der Deutschen Demokratischen Republik auf und erarbeitete sich nach der Wiedervereinigung eine einzigartige politische Karriere. Seit 2005 bekleidet die Physikerin das Amt der deutschen Bundeskanzlerin. Innerhalb der Europäischen Union (EU) ist sie die am längsten amtierende Regierungschefin.

Angela Merkels Familie: Kindheit und Jugend in der DDR


Angela Kasner kam im Juli 1954 als ältestes Kind des evangelischen Theologen Horst Kasner und dessen Frau Herlind Kasner in der Hansestadt Hamburg zur Welt. Schon kurz nach ihrer Geburt siedelte die Familie in die DDR über und wurde später in Templin in der Uckermark sesshaft, wo ihr Bruder Marcus und ihre Schwester Irene geboren wurden.

Bereits zu Schulzeiten fiel die junge Angela Kasner als vorbildliche Schülerin auf, in den Fächern Russisch und Mathematik war sie sogar die Beste ihrer Klasse. Verwundern dürfte es also niemanden, dass das schüchterne Mädchen ihr Abitur 1973 mit der Durchschnittsnote 1,0 ablegte.

Physik-Studium in Leipzig und Doktorgrad


Nach der Schule nahm die Musterschülerin ein Studium der Physik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig auf (heute Universität Leipzig) und lernte dort ihren Kommilitonen Ulrich Merkel kennen und lieben. Die Ehe der beiden, die 1977 geschlossen wurde, hielt jedoch nur fünf Jahre. 1982 folgte die Scheidung.

Nachdem sie ihr Diplom erhalten hatte – für ihre Abschlussarbeit erhielt sie die Note „Sehr gut“ – ging Angela Merkel nach Ost-Berlin, um am Zentralinstitut für Physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR zu arbeiten. Ihr dortiger Job sowie die Arbeit an ihrer Dissertation führten sie unter anderem nach Donezk (Ukraine) und nach Prag (Tschechien) - und in die Bundesrepublik Deutschland (BRD).

Nach ihrer bestandenen Promotion erhielt Merkel 1986 den Titel Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) und widmete sich fortan dem Fachbereich Analytische Chemie. Mittlerweile war sie auch wieder liiert – mit dem Quantenchemiker Joachim Sauer, den sie 1984 kennengelernt hatte. Die beiden lebten lange Zeit ohne Trauschein zusammen, erst 1998 heirateten sie. Das Paar bekam zwar keine eigenen Kinder, Joachim Sauer hat jedoch zwei Söhne aus erster Ehe.

Angela Merkel geht in die Politik und findet zur CDU


Ihre politische Karriere begann Angela Merkel am „Vorabend“ der deutschen Wiedervereinigung als Systemadministratorin des Demokratischen Aufbruchs (DA) im Jahr 1989. Schnell nahm die Partei das Potenzial der Akademikerin wahr und sie stieg erst zur Sachbearbeiterin, dann zur Pressesprecherin und schlussendlich in den Vorstand auf.

Für die CDU hatte die Jungpolitikerin zunächst nichts übrig, wollte sie doch ursprünglich der SPD beitreten. Das Blatt wendete sich jedoch, nachdem Merkel und der DA als Teil der „Allianz für Deutschland“ innerhalb der letzten gewählten DDR-Regierung 1990 an die Macht kamen. Bei den Verhandlungen zur Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik Deutschland war die Jungpolitikerin im Rahmen von vorbereitenden Gesprächen beteiligt. Außerdem begleitete sie den damaligen DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière auf Auslandsreisen.

Mitte des Jahres 1990 entschloss sich der DA dazu, sich aufgrund von schlechten Wahlergebnissen zunächst der Ost-CDU und schlussendlich der Gesamt-CDU anzuschließen. Angela Merkel trug diese Entscheidung maßgeblich mit und traf beim 38. CDU-Bundesparteitag zum ersten Mal auf ihren späteren Mentor – Bundeskanzler Helmut Kohl.

Rasanter Aufstieg: Angela Merkel als Ministerin und Generalsekretärin der CDU


Mit der Wiedervereinigung wechselte Angela Merkel hauptberuflich von der Wissenschaft in die Politik. Bei der Bundestagswahl 1990 erhielt sie zunächst das erste Bundestagsmandat ihrer Karriere, wurde jedoch auch überraschend vom wiedergewählten Bundeskanzler Kohl als Ministerin für Frauen und Jugend in sein Kabinett geholt. Bei der Bundestagswahl vier Jahre später erhielt sie erneut von ihrem Mentor einen Platz im Kabinett – als Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Von da an ging es für Angela Merkel raketenartig die Karriereleiter hinauf. Obwohl ihre Partei bei der Bundestagswahl 1998 scheiterte und ihr eigener Erststimmenanteil um 11 Prozentpunkte fiel, stieg sie innerhalb der CDU zur Generalsekretärin auf. Während der Regierungszeit von SPD-Kanzler Gerhard Schröder hatte sie so eine der wenigen Oppositionspositionen inne, die ihr politische Gestaltungsmöglichkeiten bot.

Was folgte, war ein Wendepunkt. Im Zuge der Parteispendenaffäre rund um Altkanzler Helmut Kohl wandte sich Merkel gegen ihren vormaligen Mentor und wurde unter anderem als „Vatermörderin“ bezeichnet. Ihr Aufruf an die Partei, sich von Kohl abzunabeln, stieß jedoch auch auf Verständnis, weshalb sie 2000 nach dem Rückzug Wolfgang Schäubles Bundesvorsitzende der CDU wurde – und die Hoffnungsträgerin der Christdemokraten.

Als Kanzlerkandidatin sah Merkel sich jedoch vorerst nicht. Zu wenig Rückhalt hatte die frühere DDR-Bürgerin innerhalb der Parteispitze, zu groß war (noch) die Konkurrenz rund um Edmund Stoiber (CSU), dem sie im Rennen um die „K-Frage“ 2002 den Vortritt ließ. Nach Stoibers Niederlage bei der Bundestagswahl gestaltete Merkel die Bundespolitik aus der Opposition heraus mit und positionierte sich in entscheidenden politischen Fragen als Gegenbeispiel zu Gerhard Schröder. So sprach sie sich zum Beispiel für eine Unterstützung des Kurses von US-Präsident George W. Bush den Irakkrieg betreffend aus.

2005 wird Merkel Bundeskanzlerin einer GroKo


Als die SPD-Spitze rund um Parteichef Franz Müntefering und Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 aufgrund von schlechten Landtagswahlergebnissen eine vorgezogene Bundestagswahl für den Herbst des Jahres ankündigten, war Angela Merkels Chance gekommen. Als Kanzlerkandidatin strebte sie eine deutliche Mehrheit von CDU/CSU und FDP an. Ein Wunsch, der sich allerdings nicht erfüllte. Stattdessen holte ihre Partei zwar eine knappe Mehrheit, konnte allerdings nur im Rahmen einer Großen Koalition mit der SPD regieren.

Dennoch: Als Angela Merkel im November 2005 als Bundeskanzlerin vereidigt wurde, schrieb sie Geschichte. Sie ist zugleich die erste weibliche, mit 51 Jahren die jüngste und die erste Kanzlerin aus den neuen Bundesländern - und die erste Naturwissenschaftlerin in diesem Amt.

Über die folgenden 16 Jahre, in denen die gebürtige Hamburgerin insgesamt drei Mal wiedergewählt wurde, musste sie sich einigen Herausforderungen stellen. 2008 wurde beispielsweise das Ausmaß der Weltwirtschaftskrise deutlich, auf das die Regierung unter anderem mit der sogenannten „Abwrackprämie“ reagierte. Zwei Jahre später bewegte die Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima Merkel und ihr Kabinett dazu, sich für einen vorzeitigen Atomausstieg einzusetzen.

Eine weitere große Herausforderung brachte der Sommer 2015 mit sich. Im Zuge der Flüchtlingskrise gestattete Angela Merkel Geflüchteten, vornehmlich aus Afghanistan und Syrien, die nicht durch Ungarn registrierte Einreise in die Bundesrepublik Deutschland – eine Entscheidung, die ein großes Medienecho und unterschiedliche Reaktionen in der Bevölkerung hervorrief. Besonders folgender Satz, den Merkel der „FAZ“ sagte, ging in die Geschichte ein: „Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

Eine der mächtigsten Frauen der Welt


Ihre Haltungen in der Flüchtlings- , aber auch in der Ukraine-Krise, riefen vor allem im Ausland positive Reaktionen hervor. Das US-Magazin „Time“ kürte sie beispielsweise zur „Person des Jahres 2015“. Im Ranking des US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ landete sie zwischen 2006 und 2009, sowie seit 2011 auf Platz eins der 100 mächtigsten Frauen der Welt. Hinter Barack Obama platzierte das Magazin sie außerdem 2012 auf Platz zwei der mächtigsten Personen der Welt – als erste Frau überhaupt.

Staatliche Würden, die Merkel erhielt, sind unter anderem das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1996) und die Presidential Medal of Freedom (2011), die ihr US-Präsident Barack Obama übergab. Außerdem ist Angela Merkel Trägerin diverser Ehrendoktorwürden – unter anderem ihrer Heimatuniversität in Leipzig, der Harvard University (USA) und der Hebräischen Universität Jerusalem (Israel).

Angela Merkel kündigt ihren Rücktritt an


Nachdem CDU und CSU 2018 bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen herbe Verluste hinnehmen mussten, fällte Bundeskanzlerin Merkel zwei Entscheidungen: Sie gab den Posten als Parteivorsitzende ab und wird sich bei der Bundestagswahl 2021 nicht noch einmal für das Amt der Bundeskanzlerin zur Verfügung stellen.

Bevor Angela Merkel jedoch aus dem Amt scheidet, wartete noch eine Aufgabe ungeahnten Ausmaßes auf sie: die Corona-Pandemie. Nachdem sich das Coronavirus Anfang 2020 von China aus immer schneller global ausbreitete, mussten die Kanzlerin und ihre Regierung so schnell wie niemals zuvor in den Krisenmodus umschalten. Grund genug für die Politikerin, sich im Frühjahr 2020 zum ersten Mal überhaupt in einer gesonderten Fernsehansprache an das deutsche Volk zu wenden. Zuvor hatte Merkel dies lediglich anlässlich der traditionellen Neujahrsansprachen getan.

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