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Angela Merkel könnte nur eine Politikerin wirklich gefährlich werden.

Neue Umfrage

Diese Frau könnte Angela Merkel völlig überraschend gefährlich werden

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Der Kanzler oder die Kanzlerin werden in Deutschland vom Bundestag gewählt. Doch was würde passieren, wenn er oder sie direkt gewählt werden könnten? Eine neue Umfrage sorgt für eine dicke Überraschung.

Berlin - „Wie sympathisch ist der Kandidat bzw. die Kandidatin?“ ist eine Frage, die sich politische Parteien des Öfteren stellen dürften. Auch wenn Minister und der Regierungschef nicht direkt gewählt werden, so beeinflussen die Sympathiewerte und die Emotionen der Wähler die Entscheidung für oder gegen eine Person deutlich.

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat für Bild eine Umfrage durchgeführt, in der ermittelt wurde, welche Politiker aus SPD oder Linkspartei eine Chance im direkten Duell mit Kanzlerin Angela Merkel hätten. Die Antwort ist aber recht ernüchternd - sorgt aber auch für eine Überraschung.

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Merkel läge immer vorne - aber einmal wird‘s knapper

Während Angela Merkel im direkten Duell jeweils immer etwas mehr als 30 Prozent wählen würden, gibt es für die SPD-Politiker Olaf Scholz, Heiko Maas und Andrea Nahles nicht mal die Hälfte. Nahles und Maas bekämen 12, Scholz 13 Prozent.

Sahra Wagenknecht.

Besser sieht es da bei Sahra Wagenknecht aus. Die bekannteste Politikerin der Linken würde zwar das direkte Duell gegen die Kanzlerin ebenfalls verlieren, dürfte dabei aber deutlich besser abschneiden als die Damen und Herren von der SPD.

Während Angela Merkel auf 30 Prozent kommen würden, würden nämlich 23 Prozent Wagenknecht ihre Stimme geben. Knapp 23 Prozent würden keine der beiden Politikerinnen wählen.

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Kanzlerbonus? Fehlanzeige

Die Werte von 30 bis 32 Prozent für die amtierende Kanzlerin sind aber ebenfalls nicht wirklich beeindruckend. Ein echter Kanzlerbonus für den Fall, dass Angela Merkel nicht zur Wiederwahl antreten würde, ist also eher unwahrscheinlich.

Update vom 20. Juli 2018: Merkel vor der Sommerpause

Auch die Bundeskanzlerin hat einen Sommerurlaub, doch vorher stellt sie sich noch einer Pressekonferenz, in der es um die aktuellen politische Konflikte gehen wird. Wir berichten für Sie live von der Merkel-Pressekonferenz am Freitag, 20. Juli.

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sh

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