Eingriff war erfolgreich

Argentiniens Präsidentin Kirchner operiert

Buenos Aires - Die argentinische Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner ist nach einer Hirnhaut-Blutung offenbar erfolgreich operiert worden.

Der Eingriff sei am Dienstag im Hospital Fundación Favaloro in Buenos Aires durchgeführt worden, teilte Regierungssprecher Alfredo Scoccimarro mit. Die Operation sei „ohne Komplikationen“ verlaufen, hieß es in dem vom Präsidialamt veröffentlichten Ärzte-Bulletin. Vizepräsident Amado Boudou übernahm vorübergehend die Regierungsgeschäfte.

Bei Kirchner war am Wochenende ein chronisches Subduralhämatom diagnostiziert worden. Die 60-jährige Präsidentin habe Mitte August eine leichte Kopfverletzung erlitten, zunächst ohne Folgen, wie es hieß.

Am 27. Oktober stehen in Argentinien Parlamentswahlen an, bei denen die Hälfte der Abgeordneten und ein Drittel der Senatoren neu bestimmt werden sollen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Terror in Manchester: Was wir bisher wissen - und was nicht
In Manchester riss ein Attentäter mit einer selbstgebastelten Bombe 22 Menschen in den Tod. Hier lesen Sie die Fakten zur Explosion beim Ariana-Grande-Konzert.
Terror in Manchester: Was wir bisher wissen - und was nicht
Bruder des Attentäters bestätigt: „Salman war Mitglied des IS“
Am Montag erschütterte ein Selbstmordanschlag Großbritannien. 22 Menschen wurden getötet, viele Hintergründe sind unklar. Alle Informationen und Entwicklungen im …
Bruder des Attentäters bestätigt: „Salman war Mitglied des IS“
Islamistischer Terror in Somalia, Kenia und Indonesien - mehrere Tote
Ein belebter Busbahnhof in Indonesien, ein Café in Somalia und eine Straße nahe der Grenze zu Somalia waren am Mittwoch Ziele von islamistischen Anschlägen. Mindestens …
Islamistischer Terror in Somalia, Kenia und Indonesien - mehrere Tote
Treffen mit EU und Nato: Trump im „Höllenloch“ Brüssel gelandet
Vor dem Nato-Gipfel am Donnerstag ist US-Präsident Donald Trump in Brüssel eingetroffen. In einer Stadt, die er wegen der vielen dort lebenden Muslime als "Höllenloch" …
Treffen mit EU und Nato: Trump im „Höllenloch“ Brüssel gelandet

Kommentare