US-Präsident Trump droht mit totaler Vernichtung Nordkoreas

US-Präsident Trump droht mit totaler Vernichtung Nordkoreas

Asylverfahren dauern nicht mehr so lange

Berlin - Die Dauer der Asylverfahren in Deutschland hat sich erheblich verringert. Während bei den im Juli 2014 entschiedenen Anträgen die Verfahren durchschnittlich noch 7,7 Monate dauerten, waren es bei den Entscheidungen im Dezember nur noch 5,7 Monate.

Das geht aus der Antwort des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge auf eine Anfrage des CSU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Brandl hervor, über die die „Passauer Neue Presse“ (Donnerstag) berichtet.

Demnach führt die Nürnberger Behörde die Beschleunigung der Verfahren unter anderem auf die im vergangenen Jahr zusätzlich eingestellten 300 Mitarbeiter zurück. Ein weiterer Grund sei, dass sehr viele Asylbewerber entweder aus den inzwischen als sogenannte sichere Herkunftsländer eingestuften Westbalkan-Staaten oder aus den Bürgerkriegsländern Syrien und Irak stammten. In beiden Fällen könne über die Anträge sehr schnell entschieden werden. Im Jahresdurchschnitt 2014 dauerte ein Asylverfahren 7,1 Monate.

Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, die durchschnittliche Verfahrensdauer auf drei Monate zu verkürzen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

US-Präsident Trump droht mit totaler Vernichtung Nordkoreas
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag seine mit Spannung erwartete erste Rede bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen gehalten. Dabei schickte er harte Worte …
US-Präsident Trump droht mit totaler Vernichtung Nordkoreas
Erfolgsaussichten für Asylklagen zuletzt stark gestiegen
Der deutsche Rechtsstaat macht es möglich: Flüchtlingen, die an der Korrektheit ihres Asylbescheids zweifeln, steht der Klageweg offen. Den nutzen inzwischen immer mehr …
Erfolgsaussichten für Asylklagen zuletzt stark gestiegen
Rekord bei der Briefwahl: Warum viele Wähler daheim bleiben
In Bayern gibt es so viele Briefwähler wie nie zuvor. Besonders Ältere und treue Parteianhänger wählen lieber zuhause statt in der Wahlkabine. Langsam wird es zeitlich …
Rekord bei der Briefwahl: Warum viele Wähler daheim bleiben
Merkel warnt erneut vor Rot-Rot-Grün
Eine Koalition mit der Linkspartei schließt Angela Merkel (CDU) aus. Die SPD, die das nicht endgültig verkündet hat, kritisiert die Kanzlerin erneut.
Merkel warnt erneut vor Rot-Rot-Grün

Kommentare