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Der IAEA-CHef Yukiya Amang ist mit dem Stand der Verhandlungen zufrieden.

Weitere Schritte zur friedlichen Nutzung

Atomverhandlungen: Iran kooperiert

Wien - Bei den Atomverhandlungen mit dem Iran will die internationale Gemeinschaft sichergehen, dass Teheran keine Atomwaffen bekommt. Bisher zeigen sich die Partner kooperativ.

Der Iran hat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) weitere Informationen übermittelt, die der IAEA helfen können, auf eine friedliche oder militärische Dimension seines Atomprogramms zu schließen.

Das teilte IAEA-Chef Yukiya Amano nach seiner Rückkehr aus Teheran am Montag in Wien mit. Details will Amano beim Gouverneursrat im September in Wien mitteilen.

Die IAEA will unter anderem wissen, wozu Experimente zur Zündung hoch explosiver Materialien dienten. „Wir haben zusätzliche Klarheit erhalten“, sagte Amano.

Amano hatte am Wochenende mit dem iranischen Vizepräsidenten und Atomchef Ali Akbar Salehi und dem Präsidenten Hassan Ruhani gesprochen. Ruhani forderte anschließend, die IAEA solle den friedlichen Charakter des Atomprogramms des Landes bestätigen.

Der Iran und die fünf UN-Vetomächte sowie Deutschland wollen bis zum 24. November eine Lösung im seit mehr als zehn Jahren schwelenden Atomkonflikt erreichen. Teheran dringt auf eine Lockerung der Wirtschaftssanktionen. Der Westen will sichergehen, dass der Iran keine Atomwaffen bekommen kann.

dpa

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