+
Unbekannte haben den Wagen von AfD-Chefin Frauke Petry in Leipzig in Brand gesteckt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

Polizei vermutet Anschlag

Auto von AfD-Chefin Petry ausgebrannt

Das Auto von AfD-Chefin Petry geht in Leipzig in Flammen auf. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Leipzig (dpa) - Unbekannte Täter haben in Leipzig einen Brandanschlag auf das geparkte Auto von AfD-Chefin Frauke Petry verübt. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei mitteilte. Der Wagen hatte in der Nacht Feuer gefangen. 

Es werde von Brandstiftung ausgegangen, hieß es weiter. Zur Höhe des Schadens konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen AfD hatte den Anschlag auf Twitter gepostet. Die Ermittlungen laufen.

Petrys Tweet

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trump lädt Putin schon im Herbst nach Washington ein
Noch immer sorgt das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin beim Gipfel in Helsinki für Schlagzeilen. Wir berichten weiter über die Nachwehen des Gipfels im …
Trump lädt Putin schon im Herbst nach Washington ein
Hendrik Meier ist der erste Nachtbürgermeister Deutschlands
In Mannheim wurde der erste Nachtbürgermeister Deutschlands gewählt. Dieser soll vor allem bei Konflikten im Nachtleben vermitteln.
Hendrik Meier ist der erste Nachtbürgermeister Deutschlands
Fall Skripal: Russischer Diplomat verlangt britische Beweise
Einem Pressebericht zufolge haben die Ermittler im Fall des mit Nowitschok vergifteten Ex-Spions russische Verdächtige identifiziert. Eine Bestätigung dafür gibt es …
Fall Skripal: Russischer Diplomat verlangt britische Beweise
Seehofer legt Messlatte für Söder hoch: Absolute Mehrheit sei noch möglich
Nach dem historischen Tief im Bayerntrend will Horst Seehofer die 38-Prozent-CSU wieder aufrichten. Er verlangt mehr Teamgeist. Und redet ausgerechnet jetzt erstmals von …
Seehofer legt Messlatte für Söder hoch: Absolute Mehrheit sei noch möglich

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.