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Bob Dylan ist einer der Künstler auf Obamas Playlist. 

Bob Dylan, Frank Sinatra und Beyoncé

Das ist Obamas persönliche Sommer-Playlist

Washington - In seinem Urlaub auf der Insel Martha's Vineyard hat US-Präsident Barack Obama dieser Tage mehr Zeit zum Musik hören - nun hat er auch seine persönliche Sommer-Playlist veröffentlicht.

Mit Klassikern wie Bob Dylan, den Rolling Stones, Joni Mitchell und Stevie Wonder lässt die Liste aus insgesamt 40 Titeln wenig Raum für Überraschungen oder ausgefallene, unbekanntere Künstler. Mit Interpreten wie Frank Sinatra, Van Morrison, Leonard Cohen und Ray Charles scheint der 1961 geborene Obama mehr oder weniger die musikalischen Vorlieben seiner Generation zu haben.

Zugleich scheint der Weltpolitiker mit seiner Playlist aber zeigen zu wollen, dass er den Anschluss an die Jugend - womöglich auch dank seiner Töchter Sasha (14) und Malia (17) - nicht verloren hat: Die Rapper Talib Kweli und Hi Tek sind in der Liste ebenso vertreten wie Mos Def, Erykah Badu, Justin Timberlake und Beyoncé. Mit dabei sind etwa auch die Indierock-Band Okkervil River aus Texas und Florence And The Machine.

Auch die Jazz-Legenden John Coltrane, Nina Simone, Billie Holiday, Miles Davis und Aretha Franklin finden sich in Obamas Liste. Stücke der Rock-Legende Bruce Springsteen sucht man dagegen vergebens - obwohl „The Boss“ sich für Obama in dessen beiden Wahlkämpfen stark gemacht hat.

dpa

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