+
Sozialministerin Emilia Müller.

Sozialministerin will Standards senken

Bayern droht: Bald bauen wir Zeltstädte

München – Bayern will die Standards bei der Unterbringung der Flüchtling notfalls senken, wenn es zu keinem Rückgang der Ankunftszahlen kommt.

 „Wenn die Zahl nicht begrenzt wird, werden wir in Bayern auch Zeltstädte aufbauen müssen“, sagte Sozialministerin Emilia Müller (CSU) unserer Zeitung. „Ich will das nicht. Aber die Unterbringung in den Gemeinden wird immer schwieriger.“ Nach Müllers Angaben ist am Samstag die Marke von 100 000 Ankünften in Bayern in 2016 erreicht worden. Dazu im Widerspruch stehen bundesweite Zahlen, wonach derzeit die landeseigenen Erstaufnahmeeinrichtungen mehrerer Länder im Osten sowie in NRW nur knapp zur Hälfte belegt sind. 

cd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Aigner fordert: Trump-Bashing beenden
München - Die Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump hat weltweit für Empörung gesorgt. So kann das nicht weitergehen, findet Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.
Aigner fordert: Trump-Bashing beenden
Bombenattentat in Wiener U-Bahn geplant? Was wir wissen
Wien - Terrorziele Wiener U-Bahn und Bundeswehr? Schon wieder gehen die Ermittlungsbehörden möglichen Anschlagsplänen nach. Was wir wissen und was nicht.
Bombenattentat in Wiener U-Bahn geplant? Was wir wissen
Kauder: „Das war eine unfassbare Aussage“
Berlin - US-Präsident Donald Trump sorgt auch nach seinem Amtsantritt für Nervosität in der deutschen Politik. Die Forderungen schwanken zwischen Abwarten und Handeln.
Kauder: „Das war eine unfassbare Aussage“
Schäuble will bei der Maut mehr Geld sehen
Berlin - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) besteht bei der Umsetzung der geplanten Pkw-Maut darauf, dass der Staat unter dem Strich Geld einnehmen wird.
Schäuble will bei der Maut mehr Geld sehen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion