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Eine leere Wahlkabine in einem Wahllokal in Inkofen (Bayern)

Das müssen Sie wissen

Wie funktioniert die Landtagswahl in Bayern? Wichtige Fragen und Antworten

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Wie funktioniert die Landtagswahl in Bayern? Wer wählt den Ministerpräsidenten? Hier finden Sie Fragen und Antworten zur Landtagswahl 2018 in Bayern.

München - Früher waren Landtagswahlen in Bayern irgendwie einfacher: Die CSU holte eh die absolute Mehrheit. Die SPD meldete zwar ihre Ambitionen auf das Amt des Ministerpräsidenten an. Am Ende kam es mal wieder anders. Mehr musste man eigentlich nicht wissen.

Wie gesagt: Früher! Folgt man den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl 2018 in Bayern, dann wird es für die CSU mit der absoluten Mehrheit sehr, sehr schwer. Und ein SPD-Ministerpräsident bzw. eine Ministerpräsidentin? Eine noch surrealere Vorstellung als bei den vergangenen Landtagswahlen. 

Aktuelle Infos am Wahlabend erhalten Sie auch in unserem Live-Ticker zur Landtagswahl Bayern. Aktuell liegt die CSU bei 35,3 Prozent. Das könnte den Rücktritt für Seehofer und Söder bedeuten. 

Wie funktioniert die Landtagswahl 2018 in Bayern?

Bevor am Sonntagabend aber die ersten Prognosen und Hochrechnungen über die Bildschirme laufen, muss der neue Landtag erst einmal gewählt werden. Und da stellen sich für viele Wählerinnen und Wähler noch ein paar Fragen:

  • Wie funktioniert diese Landtagswahl eigentlich?
  • Wer wählt den Ministerpräsidenten in Bayern?
  • Wie fülle ich den Stimmzettel richtig aus?
  • Und was ist eigentlich eine Bezirkswahl?

Hier finden Sie die Antworten auf die bei Google am häufigsten gestellten Fragen zur Landtagswahl 2018 in Bayern.

Wie funktioniert die Landtagswahl? Wie wähle ich bei der Landtagswahl?

  • Alle 5 Jahre wird der bayerische Landtag gewählt.
  • Alle Wähler können genau zwei Stimmen abgeben.
  • Mit der Erststimme wählt man den Kandidaten bzw. die Kandidatin aus dem eigenen Stimmkreis. Der Kandidat bzw. die Kandidatin, die im Stimmkreis die meisten Stimmen bekommt, zieht in den Landtag ein. Pro Stimmkreis kann nur ein Abgeordneter bzw. eine Abgeordnete gewählt werden. Aber: Der Gewählte bzw. die Gewählte bekommt nur dann einen Sitz im Landtag, wenn seine Partei bei der Wahl über 5 Prozent kommt. Insgesamt gibt es 91 Stimmkreise, also können über die Erststimme 91 Abgeordnete (von insgesamt 180) gewählt werden.
  • Neben der Erststimme gibt es auch eine Zweitstimme. Mit der Zweitstimme wählt man eine Partei. Diese treten mit Landeslisten an. An die Personen auf den Listen werden - im Verhältnis der Prozente, die ihre Parteien holen - die übrigen Sitze im Landtag vergeben. Mit der Zweitstimme werden die übrigen 89 Abgeordneten gewählt. 
  • Eigentlich sind für den neuen Landtag 180 Sitze vorgesehen. Vermutlich wird die Zahl der Sitze im neuen Landtag wegen erwarteter Überhangmandate für die CSU und dann anfallender Ausgleichsmandate für die anderen Parteien deutlich steigen.
  • Für Erst- und Zweitstimme gibt es zwei separate Stimmzettel.
  • Bei der Landtagswahl 2018 in Bayern gilt das Verhältniswahlrecht. Das bedeutet: Die Parteien dürfen mit so vielen Politikern in den Landtag in München einziehen, wie sie im Verhältnis Stimmen bekommen haben. Heißt konkret: Wenn eine Partei 20 Prozent der Stimmen erreicht, bekommt sie 20 Prozent der Sitze im Landtag.   
  • Wichtig: Im bayerischen Landtagswahlrecht gibt es eine zentrale Besonderheit: Anders als bei der Bundestagswahl entscheidet die Summe aus Erst- und Zweitstimmen über die Sitzverteilung im Landtag. Beide Stimmen sind für die Sitzverteilung also genau gleich wichtig.

Was sind Überhang- und Ausgleichsmandate?

Wann ist Landtagswahl in Bayern?

  • Am Sonntag, 14. Oktober 2018.
  • Die Wahllokale sind bei der Landtagswahl in Bayern von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Was wählt man bei der Landtagswahl?

  • Bei der Landtagswahl bestimmt man die Zusammensetzung des neuen Landtages in München von 2018 bis 2023.

Wer wählt den Ministerpräsidenten in Bayern?

  • Wichtig: Bei der Landtagswahl 2018 in Bayern wählt man den Ministerpräsidenten bzw. die Ministerpräsidentin NICHT direkt. Dafür ist der Landtag zuständig. Man wählt den Ministerpräsidenten aber indirekt, indem man bei der Landtagswahl die Zusammensetzung des neuen Landtages bestimmt.

Was soll ich bei der Landtagswahl 2018 in Bayern wählen? Welche Partei steht für was?

  • Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort.
  • Eine wichtige Entscheidungshilfe bietet der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2018 in Bayern (Link zu Merkur.de*). Der Wahl-O-Mat bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Ansichten mit den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien zu vergleichen. So finden Sie heraus, mit welcher Partei ihre Überzeugungen am ehesten übereinstimmen.

Wer darf bei der Landtagswahl 2018 in Bayern wählen?

  • Alle Menschen mit deutschem Pass, die volljährig sind und mindestens drei Monate in Bayern wohnen. Hier gilt nur der Hauptwohnsitz.

Wo muss ich bei der Landtagswahl 2018 in Bayern wählen?

  • Jeder Wahlberechtigte erhält eine Wahlbenachrichtigung per Post. Aus dieser geht hervor, in welchem Wahllokal Sie abstimmen können. Alternativ dazu haben Sie bei der bayerischen Landtagswahl die Möglichkeit der Briefwahl (Link bei Merkur.de*). Bei der Wahlentscheidung kann ihnen zum Beispiel wieder der Wahl-O-Mat für Bayern behilflich sein.
Aus der Wahlbenachrichtigung geht hervor, in welchem Wahllokal Sie abstimmen können.

Wie viele Stimmen habe ich bei der Landtagswahl in Bayern? Wie viele Kreuze kann ich machen? 

  • Insgesamt vier: Zwei Stimmen (Erst- und Zweitstimme bei der eigentlichen Landtagswahl) und zwei Stimmen bei der Bezirkswahl (siehe unten).
  • Somit können Sie maximal vier Kreuze machen: Eines pro Stimmzettel. Wenn Sie mehr als ein Kreuz auf einen Stimmzettel machen, wird dieser ungültig.

Landtagswahl 2018 in Bayern: Wann ist ein Stimmzettel ungültig?

  • Zwei Stimmen hat jeder Wahlberechtigte bei der Wahl des neuen bayerischen Landtags. Für Erst- und Zweitstimme muss jeweils ein Kreuz gesetzt werden - oder ein Häkchen. Ein Kreis, ein „Ja“, ein ausgemaltes Kästchen sind auch gültig, ebenso wie ein eingekringelter Kandidat oder eine eingekringelte Partei.
  • Wer hingegen mehrere Kandidaten markiert oder alle Kandidaten bis auf den Wunschkandidaten durchstreicht, der muss damit rechnen, dass seine Stimme nicht mitgezählt wird. Der Wählerwille muss aktiv und eindeutig gekennzeichnet werden, wie Lorenz Marchese-Schmidt, Personalratsvorsitzender der Referats- und Geschäftsleitung im Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR), erklärte. Seit 2001 ist Marchese-Schmidt Wahlhelfer in München.
  • 268.399 Stimmzettel waren 2013 laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik bei der letzten Landtagswahl im Freistaat ungültig, 1,3 Prozent aller Erststimmen und 1,6 Prozent aller Zweitstimmen. „Die häufigste Variante sind leere Stimmzettel“, sagte Marchese-Schmidt. Auch Beleidigungen auf den Stimmzetteln kämen häufiger vor und machten ihn ungültig: Pauschale Beschimpfungen wie „sind alles Deppen“ oder gegen bestimmte Politiker gerichtet. „Das Wort mit A habe ich schon häufiger mal gelesen“, sagt der Wahlhelfer.
  • Ungültig sei ein Stimmzettel auch, wenn jemand seinen Namen darauf schreibe, oder eine Bedingung wie „nur wenn die Steuern gesenkt werden“, sagte Johannes Mayer, Sprecher des KVR. Es habe auch schon kuriose Gründe für eine Ungültigkeit gegeben, etwa als japanische Faltkunst zum Einsatz kam: „Bei der Briefwahl wurde aus einem Stimmzettel ein Origamischwan gefaltet“, sagte Mayer. Auch seien Stimmzettel bei der Briefwahl schon zu Scherenschnitten geworden.
  • Bei weniger eindeutigen Fällen entscheidet der Wahlvorstand im Wahllokal nach dem Mehrheitsprinzip, ob die Stimme gezählt wird. Die Stimme wird dann zum Beschlussfall, erklärte Marchese-Schmidt. Das sei zum Beispiel dann notwendig, wenn jemand einen Smiley oder ein Ausrufezeichen neben einen Kandidaten gemacht habe. Bei verbotenen Zeichen werde nicht lange diskutiert: „Ab und an tatsächlich gibt es auch ein Hakenkreuz, das ist halt ein unzulässiges Zeichen“.
  • Nicht nur durch Fehler auf dem Zettel selbst kann eine Stimmabgabe ungültig werden:„Wer ein Selfie in der Wahlkabine beim Wählen macht und dabei „erwischt“ wird, muss noch einmal wählen. Die Stimmabgabe ist wegen Verletzung des Wahlgeheimnisses ungültig“, erklärte Mayer. Es werde dann ein neuer Stimmzettel ausgehändigt, der fotografierte müsse vernichtet werden. Eine deutsche Prominente erntete im vergangenen Jahr mit einem Selfie aus der Wahlkabine viel Spott.

Landtagswahl 2018 in Bayern: Was ist der Landtag?

  • Mit dem Begriff Landtag bezeichnet man sowohl alle bei der Landtagswahl gewählten Abgeordneten zusammen als auch das Gebäude in der Hauptstadt eines Bundeslandes, in dem diese Politiker debattieren. Ein anderes Wort dafür ist Parlament.
  • In Bayern sitzt der Landtag seit 1949 im Maximilianeum in München. Der Grundstein für das Gebäude wurde im Oktober 1857 gelegt, der Bau dauerte 17 Jahre. Ursprünglich war es für eine Studienstiftung gedacht, die hochbegabte Abiturienten fördern sollte.
  • Der Bau bildet den repräsentativen Abschluss der Maximilianstraße, mit der sich König Max II. ein Denkmal setzte. 200 Sänger sangen bei Baubeginn: „Bayerns hoffnungsvollen Söhnen baute Max hier ein Asyl.“ Doch König Max II. erlebte die Vollendung des Baus nicht mehr, sein Sohn Ludwig II. ließ die Arbeiten fortsetzen.
  • Seit der Landtag hier eingezogen ist, wurde das Gebäude umgebaut und den Anforderungen eines modernen Parlamentsbetriebs angepasst. So wurde der Plenarsaal, wo alle Abgeordneten zusammenkommen, 2004/2005 völlig neu gestaltet. Neue Sitzungssäle und ein Raum der Stille als Rückzugsort zur Besinnung entstanden. 2010/2012 entstand dann im Nordhof ein neuer Konferenzbau.
Der bayerische Landtag in München.

Was ist eine Bezirkswahl?

Ja, was ist denn das? Neben den beiden Stimmzeltteln für die Landtagswahl bekommen die Wähler am Sonntag im Wahllokal auch zwei Stimmzettel für die Bezirkswahl. Wenn Sie sich einen Spaß machen wollen, dann lassen Sie sich von einem Wähler oder einer Wählerin erklären, was die Bezirke eigentlich machen. Wetten, das weiß kaum einer? Okay, wir klären es an dieser Stelle auf:

  • Die Bezirke sind eine kommunale Ebene in Bayern. Die Bezirkswahlen finden alle fünf Jahre mit der Landtagswahl statt. Im Wesentlichen gelten für die Wahl der sieben Bezirkstage dieselben Regeln wie für die Landtagswahl. Im Gegensatz dazu gibt es aber keine Fünf-Prozent-Hürde. Daher sind die Regionalparlamente bunter zusammengesetzt als das Maximilianeum. Der Bayerische Bezirketag - die Dachorganisation der sieben Bezirkstage - vertritt ihre Interessen gegenüber der Staatsregierung.
  • Die Wähler erhalten für die Bezirkswahl zwei eigene Stimmzettel. Mit der Erststimme wird für den jeweiligen Stimmkreis ein Direktkandidat gewählt. Wer die meisten Stimmen hat, kommt per Direktmandat in den Bezirkstag. Auf dem Stimmzettel für die Zweitstimme gibt jede Partei eine Liste ihrer Kandidaten an. Die Wähler haben die Möglichkeit, dort für einen bestimmten Kandidaten einer Partei oder pauschal für eine Partei zu stimmen.
  • Erst- und Zweitstimmen werden zusammengezählt. Die Summe bildet die Grundlage der Sitzverteilung im jeweiligen Bezirkstag. Das Gremium wählt - wie der Landtag - bei seiner konstituierenden Sitzung aus seiner Mitte einen Präsidenten.
  • Die Bezirke und ihre Parlamente werden übrigens oft mit den sieben Bezirksregierungen verwechselt. Dabei sind das zwei Paar Stiefel: Letztere setzen die Politik der Staatsregierung und ihrer Ministerien in den Regionen um. An der Spitze jeder Bezirksregierung steht ein von der Staatsregierung ernannter Regierungspräsident.

Welche Parteien treten zur Landtagswahl in Bayern an?

Insgesamt treten 18 Parteien bei der Landtagswahl 2018 in Bayern an:

  • Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  • Freie Wähler (FREIE WÄHLER)
  • Bündnis 90/Die Grünen (GRÜNE)
  • Freie Demokratische Partei (FDP)
  • Die Linke (DIE LINKE)
  • Bayernpartei (BP)
  • Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  • Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
  • Partei für Franken (DIE FRANKEN) (kandidiert nur in Mittelfranken und Unterfranken)
  • Alternative für Deutschland (AfD)
  • Liberal-Konservative Reformer (LKR) (kandidieren nur in Oberbayern und Schwaben)
  • mut
  • Partei der Humanisten (Die Humanisten) (kandidiert nur in Oberbayern)
  • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) (kandidiert nicht in Niederbayern)
  • Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung) (kandidiert nur in Oberbayern, Oberpfalz, Oberfranken und Mittelfranken)
  • Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) (kandidiert nur in Oberbayern, Niederbayern und Unterfranken)
  • V-Partei3 – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei3)

Bayernwahl: Das sind die Spitzenkandidaten

Wie oft ist Landtagswahl in Bayern?

  • In Bayern findet die Landtagswahl alle fünf Jahre statt.
  • Bei der Landtagswahl 2018 in Bayern bestimmen die Wählerinnen und Wähler die Zusammensetzung des Landtages für den Zeitraum 2018 bis 2023.
  • Die nächste Landtagswahl in Bayern findet regulär im Herbst 2023 statt. 
  • Ausnahme: Der Landtag beschließt mit Mehrheit seiner Mitglieder seine Auflösung oder wird auf Antrag von einer Millionen Stimmberechtigten durch einen Volksentscheid abberufen. Das ist in Bayern aber noch nie geschehen.

Wie sieht der Wahlzettel für die Landtagswahl 2018 in Bayern aus?

So sah der Stimmzttel bei der Landtagswahl 2013 in Bayern aus.

Wer wählt den Ministerpräsidenten in Bayern?

  • Der neu gewählte Landtag in München wählt den Ministerpräsidenten in Bayern.
  • Bei der Landtagswahl 2018 wählt der Wähler bzw. die Wählerin den Ministerpräsidenten somit nicht direkt. Allerdings wird der Ministerpräsident bei der Landtagswahl indirekt gewählt, da die Wählerinnen und Wähler die Zusammensetzung des neuen Landtages bestimmen.
  • Bei der Wahl des Ministerpräsidenten handelt es sich abgesehen von der konstituierenden Sitzung nach einer Landtagswahl auch um einen der wenigen Termine, bei dem normalerweise fast alle Abgeordneten im Maximilianeum anwesend sind.
  • Jeder Abgeordnete hat bei der Wahl des Ministerpräsidenten eine gelbe Namenskarte und eine Stimmkarte. Die Stimmkarte wirft er in eine blickdichte Urne und den Namenszettel in eine durchsichtige Urne. Damit ist garantiert, dass die Wahl auch wirklich geheim bleibt. Denn zwar lässt sich nach der Wahl feststellen, welche Abgeordneten ihre Stimme abgegeben haben - aber nicht, wen sie gewählt haben.

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*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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