+
Zum Auftakt seines Besuchs traf Ban Ki Moon den palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah.

Israel und Palästina

Ban beginnt Nahost-Besuch in Ramallah

Ramallah/Jerusalem - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon besucht Israel und die Palästinensergebiete. Zum Auftakt besuchte er Ramallah und führte Gespräche zum Wiederaufbau des Gazastreifens.

Zum Auftakt seines zweitägigen Besuches hat Ban am Montag in Ramallah Gespräche über den Wiederaufbau des Gazastreifens aufgenommen. Zum Auftakt eines zweitägigen Besuchs in Israel und den Palästinensergebieten traf Ban den palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah. Anschließend waren Gespräche mit der israelischen Führung in Jerusalem geplant.

Auf einer Gaza-Geberkonferenz in Kairo hatte Ban am Sonntag zu neuen Bemühungen um eine dauerhafte Friedensregelung zwischen Israel und den Palästinensern aufgerufen. Am Dienstag besucht der UN-Generalsekretär erstmals seit 2012 wieder den Gazastreifen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bundesfinanzminister Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Türkei mit der DDR verglichen. "Die Türkei verhaftet inzwischen willkürlich und hält konsularische Mindeststandards nicht …
Bundesfinanzminister Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR
Schulz präsentiert sich als guter EU-Partner für Macron
Wahlkampf an der Seine: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sucht einen demonstrativen Schulterschluss mit Frankreichs neuem Staatschef Emmanuel Macron. Mit Seitenhieben …
Schulz präsentiert sich als guter EU-Partner für Macron
Geschasster US-Justizminister will im Amt bleiben
In wütenden Worten kritisiert Donald Trump seinen Justizminister, wirft ihm "extrem unfaires" Verhalten vor, bedauert gar seine Ernennung. Es geht wieder einmal um die …
Geschasster US-Justizminister will im Amt bleiben
Ankara: Beziehungen zu Deutschland nicht auf Basis von "Drohungen" möglich
Das Maß ist voll: Außenminister Gabriel hat eine „Neuausrichtung“ der Türkei-Politik angekündigt. Wichtigster Schritt: Die Verschärfung der Reise- und …
Ankara: Beziehungen zu Deutschland nicht auf Basis von "Drohungen" möglich

Kommentare