+
Bowe Bergdahl nach seiner Freilassung.

Ausgetauschter US-Soldat

Bergdahl nimmt Militärdienst wieder auf

Washington - Der aus fünfjähriger Taliban-Gefangenschaft befreite US-Soldat Bowe Bergdahl hat den regulären Militärdienst wieder aufgenommen.

Der aus fünfjähriger Taliban-Gefangenschaft befreite US-Soldat Bowe Bergdahl hat den regulären Militärdienst wieder aufgenommen. Der 28-Jährige habe die letzte Phase seiner Reintegrierung abgeschlossen und eine Stelle auf dem Armeestützpunkt Fort Sam Houston in San Antonio im Bundesstaat Texas erhalten, teilte das Pentagon am Montag mit.

Seit vier Wochen war er dort schrittweise wieder an normale soziale Kontakte gewöhnt worden. Der Unteroffizier war am 31. Mai in einem umstrittenen Austausch gegen fünf Terrorverdächtige aus dem Gefangenenlager Guantanamo Bay freigekommen. Die Untersuchung zu den Hintergründen seiner Gefangenschaft ist noch nicht abgeschlossen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Historische Niederlage bei "Obamacare" für Republikaner
Mit aller Macht wollen die Republikaner endlich etwas an der ihnen so verhassten Krankenversicherung "Obamacare" ändern. Bis in den Morgen ringen sie um einen Erfolg. …
Historische Niederlage bei "Obamacare" für Republikaner
Trennungs-Referendum in Katalonien - Madrid wird Gesetz anfechten
Und wieder keine Unabhängigkeit für die Region Katalonien. Der spanische Ministerpräsident Rajoy hat dem Begehren heute erneut eine klare Absage erteilt. 
Trennungs-Referendum in Katalonien - Madrid wird Gesetz anfechten
Amerikanische Diplomaten sollen Russland verlassen
Die Unterschrift von US-Präsident Trump wartet Russland gar nicht erst ab. Moskau verhängt Gegenmaßnahmen nach der großen Mehrheit im US-Senat für neue Sanktionen. Der …
Amerikanische Diplomaten sollen Russland verlassen
Nach Zugangsbeschränkung von Israel: So ist die Lage in Jerusalem
Eigentlich hatte es so ausgesehen, als würde sich der Konflikt am Tempelberg beruhigen. Doch nach erneuten Unruhen, schränkt Israel nun den Zugang zum Berg erneut ein.
Nach Zugangsbeschränkung von Israel: So ist die Lage in Jerusalem

Kommentare