+
Medienberichten zufolge haben russische Hacker Daten von Tausenden britischen Politikern gestohlen. 

Soziale Netzwerke betroffen

Bericht: Russische Hacker stehlen Daten britischer Politiker

Angeblich russische Hacker haben einem Bericht zufolge die Passwörter von Tausenden britischen Politikern, Botschaftern und Polizeifunktionären gestohlen und im Internet zum Verkauf angeboten.

London - Unter den entwendeten Daten hätten sich auch die E-Mail-Adressen und Passwörter der Bildungsministerin Justine Greening und des Wirtschaftsministers Greg Clark befunden, berichtete die „Times“ am Freitag unter Berufung auf eigene Recherchen. Betroffen seien soziale Netzwerke wie LinkedIn und MySpace sowie zahlreiche kleinere Online-Dienste.

Nach Angaben amerikanischer Geheimdienste sollen russische Hacker im Vorfeld der Präsidentenwahl in den USA Dokumente aus Computern der Demokratischen Partei gestohlen haben, die später über die Plattform Wikileaks veröffentlicht wurden. Dies habe die Öffentlichkeit gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton eingenommen. Der Republikaner Donald Trump gewann die Wahl.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kein Fortschritt für inhaftierte Deutsche in der Türkei
Mehrere Deutsche sind in der Türkei in Haft. Die Botschaft kümmert sich um sie. Doch ein grundsätzlicher Fortschritt ist nicht in Sicht.
Kein Fortschritt für inhaftierte Deutsche in der Türkei
Verdächtiger gesteht größere Anschlagspläne in Barcelona
Auch die weltberühmte Basilika Sagrada Familia und weitere Gebäude Barcelonas sollten in die Luft gejagt werden. Das habe der 21-jährige Mohamed Houli Chemlal nach …
Verdächtiger gesteht größere Anschlagspläne in Barcelona
Trump will Kampf in Afghanistan verschärfen
Seit fast 16 Jahren kämpfen US-Soldaten in Afghanistan. Die Erfolge sind umstritten. Donald Trump war einst ein scharfer Kritiker des Einsatzes. "Wir werden Terroristen …
Trump will Kampf in Afghanistan verschärfen
Terror-Verdächtiger gesteht: Anschlag sollte viel größer sein
Beide Hauptverdächtige der blutigen Attentate in Katalonien sind tot. Vier mutmaßliche Mitglieder der Terrorzelle mussten vor Gericht erscheinen. Alle Neuigkeiten finden …
Terror-Verdächtiger gesteht: Anschlag sollte viel größer sein

Kommentare