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Ein neues Amateurvideo dokumentiert die letzte Phase der Todesfahrt des Berlin-Attentäters

Es beginnt Sekunden vor der Tat

Amateurvideo zeigt Todesfahrt des Berlin-Anschlags

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Berlin - Wenige Tage nach dem Anschlag von Berlin macht erstmals ein Video-Clip das Grauen der Tat ansatzweise begreifbar: Im Netz ist ein Amateurfilm aufgetaucht.

+++ Update vom 3. April 2017: In einer St. Petersburger U-Bahn sind bei einer Explosion offenbar zehn Menschen ums Leben gekommen - mehrere Menschen wurden verletzt. Mehr Infos gibt es in unserem News-Blog.

Zwölf Tote hat der Anschlag von Berlin gefordert. Mit welcher mörderischen Wucht der Lkw über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gefahren sein muss, das verdeutlicht jetzt erstmals ein Amateurvideo.

Unter anderem die Nachrichtensender n-tv und euronews zeigten am Freitagmorgen den aus einem an der Ampel wartenden Auto zufällig aufgenommenen Videoschnipsel. Zu sehen ist, wie der schwarze Lastwagen auf den Eingang des Weihnachtsmarktes zurast. Kurz darauf fliehen die ersten Besucher über die Straße.

Video belegt die Fahrtroute des Attentäters

Die Momente der tödlichen Fahrt über die Gasse zwischen den Buden sind in dem Clip nicht festgehalten. Dokumentiert ist aber wieder der Endpunkt der Todesfahrt: Der auf der Budapester Straße quer stehende Lkw.

Während die Fahndung nach dem dringend tatverdächtigen Anis Amri weiterläuft, ist das Video nicht nur eine Veranschaulichung für die grausame Tat, es liefert auch einige neue Informationen. Belegt ist nun der letzte Abschnitt der Fahrtroute des Attentäters - über die Hardenbergstraße - und dass der Lkw anders als zunächst angenommen doch mit eingeschaltetem Frontlicht auf den Markt raste.

Alles über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum Anschlag von Berlin erfahren Sie in unserem News-Blog.

fn

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