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Berlin gedenkt der Opfer des Mauerbaus vor 51 Jahren.
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Mit dem rund 155 Kilometer langen Bollwerk wurde die deutsche Teilung zementiert, die mehr als 28 Jahre dauerte.
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Mit der Mauer endete für die DDR-Bürger die letzte Möglichkeit, relativ gefahrlos in die Bundesrepublik zu gelangen.
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Dennoch versuchten Zehntausende auf verschiedenen Wegen, die scharf kontrollierte Grenze zu überwinden.
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Im Laufe der Jahrzehnte wurden die „Grenzsicherungsanlagen“ stetig ausgebaut, sodass es nur etwa 40.000 Menschen (davon etwa 5.000 in Berlin) gelang, diesen Todesstreifen zu überwinden.
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Mit dem Fall der Mauer in der Nacht vom 09. auf den 10.11.1989 begann der Wiedervereinigungsprozess des geteilten Landes.
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Die genaue Zahl der durch Minen und Selbstschussanlagen ums Leben gekommenen oder verletzten Flüchtlinge ist bis heute nicht bekannt.
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Wissenschaftler der Freien Universität Berlin sollen daher in einem neuen Projekt alle Todesfälle an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze untersuchen und die Biografien der Opfer erstellen.

Jahrestag: Berlin würdigt Opfer des Mauerbaus

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