+
Schon einmal gedachte Berlin Aleppo. Mitte Oktober wurde an die vielen getöteten Kinder in Syrien erinnert.

Kurz nach Weihnachten geht‘s los

Berlinerin initiiert Solidaritäts-Marsch nach Aleppo

Berlin - Die Berliner Journalistin und Bloggerin Anna Alboth will zu Fuß von Berlin nach Aleppo gehen und damit ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen im syrischen Bürgerkrieg setzen.

Dazu organisiert Anna Alboth einen „Zivilen Marsch für Aleppo“, der am 26. Dezember starten soll. 

Die Strecke folgt in umgekehrter Richtung der sogenannten Flüchtlingsroute. Auf Facebook hatten bis Freitag 1610 Menschen zugesagt, Teile des Weges mitzugehen. „Es ist ein langer Weg. 

Genau so lang wie der, den die Geflüchteten nehmen mussten, um ihr Leben zu retten. Jetzt wollen wir dasselbe tun, um weitere Leben zu retten“, heißt es in einer Erklärung.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Putin und Erdogan feiern gemeinsames Projekt: „So Gott will...“
Nach dem schweren Zerwürfnis mit den USA hat sich die türkische Lira wieder erholt. Unterdessen feiern Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan ein gemeinsames Projekt. …
Putin und Erdogan feiern gemeinsames Projekt: „So Gott will...“
Ivanka Trump sorgt für E-Mail-Affäre - dabei hatte ihr Vater genau deshalb Hillary Clinton angegriffen
Enthüllung im Weißen Haus: Ausgerechnet die Tochter des US-Präsidenten verschickte dienstliche Mails über ihr privates E-Mail-Konto. Währenddessen stoppte ein …
Ivanka Trump sorgt für E-Mail-Affäre - dabei hatte ihr Vater genau deshalb Hillary Clinton angegriffen
Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
Mehr Kindergeld gleich mehr Zigaretten und Alkohol für die Eltern? Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung räumt mit diesem Vorurteil auf. Wirtschaftsforscher haben sich …
Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an
Proteste wegen hoher Spritpreise in Frankreich fordern weiteres Todeopfer
Bei Protesten und Straßenblockaden wegen zu hoher Spritpreise ist die Lage in Frankreich am Samstag eskaliert. Jetzt wurde ein zweites Todesopfer bestätigt.
Proteste wegen hoher Spritpreise in Frankreich fordern weiteres Todeopfer

Kommentare