1 von 45
Der angeschlagene italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hat es wieder einmal geschafft. Er bleibt als Ministerpräsident im Amt.
2 von 45
Mit nur drei Stimmen Vorsprung wehrte Berlusconi einen Misstrauensantrag der Opposition äußerst knapp ab.
3 von 45
Berlusconis Lager begrüßte das Abstimmungsergebnis erleichtert und mit donnerndem Applaus.
4 von 45
Zahlreiche Abgeordnete schwenkten die italienische Trikolore-Flagge.
5 von 45
Während der Abstimmung kam es zu einem Handgemenge zwischen aufgebrachten Parlamentariern aus dem Lager .
6 von 45
Während der Abstimmung im Parlament kam es in der Umgebung zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Berlusconi-Gegnern und der Polizei.
7 von 45
Während der Abstimmung im Parlament kam es in der Umgebung zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Berlusconi-Gegnern und der Polizei.
8 von 45
Während der Abstimmung im Parlament kam es in der Umgebung zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Berlusconi-Gegnern und der Polizei.

Berlusconi bleibt im Amt: Krawalle in Italien 

Rom - v

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Katars Gegner stellen Bedingungen für Ende der Blockade
Die Blockade wirkt nicht so wie gewünscht, also wollen Katars Gegner das Land mit weiteren Forderungen zum Einlenken bringen. Beobachter halten dies für wenig …
Katars Gegner stellen Bedingungen für Ende der Blockade
Gedenken an Kohl: Glücksfall und Verletzungen
Der Bundestag gedenkt Helmut Kohl, Parlamentspräsident Lammert spricht über Licht und Schatten - es ist der einzige offizielle Trauerakt in Deutschland für den Kanzler …
Gedenken an Kohl: Glücksfall und Verletzungen
CSU-Ministerin Merk: Hier hat Donald Trump recht
CSU-Europaministerin Beate Merk, CSU-Europaministerin, traf sich kürzlich mit Vertretern der US-Regierung. In einer Rede in München betonte sie nun: In dieser Frage hat …
CSU-Ministerin Merk: Hier hat Donald Trump recht
Brüssel: Mann nach Explosion am Bahnhof "neutralisiert"
Schon wieder Brüssel. Eine Explosion in der belgischen Hauptstadt löst Panik aus. Soldaten schießen einen Mann nieder.
Brüssel: Mann nach Explosion am Bahnhof "neutralisiert"

Kommentare