+
Ein Gas-Wasser-Installateur bei der Vorbereitung auf seine Meisterprüfung. Foto: Waltraud Grubitzsch/Illustration

Meister-BAföG wird ausgebaut

Berlin (dpa) - Angehende Meister und andere Fachkräfte sollen künftig mehr staatliche Fortbildungsförderung bekommen können. Das Bundeskabinett ließ dafür einen Gesetzentwurf zur Erhöhung des Meister-BAföG passieren.

Verbesserungen sind sowohl bei Zuschüssen als auch beim Darlehensanteil der Förderung vorgesehen. Wer die Abschlussprüfung etwa eines Meisterkurses besteht, soll künftig 30 Prozent seines Darlehens als "Erfolgsbonus" erlassen bekommen.

Bisher sind es 25 Prozent. Der Höchstbeitrag für Lehrgangs- und Prüfungskosten soll von 10 226 Euro auf 15 000 Euro steigen. Die Förderung können Fachkräfte und Handwerker erhalten, die sich auf einen Abschluss zum Beispiel als Handwerks- oder Industriemeister vorbereiten.

Fragen und Antworten zum Meister-BAföG

Grundinfos zum Meister-BAföG

25. BAföG-Novelle

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Reaktionen: „Deutschland stürzt in schwere politische Krise“
Die internationale Presse sieht nach dem gescheiterten Versuch, eine Jamaika-Koalition zu bilden, schwere Zeiten auf Europa zukommen. Besonders dem Ansehen von Angela …
Reaktionen: „Deutschland stürzt in schwere politische Krise“
Trump setzt Nordkorea auf schwarze Liste für Terrorismus
Die Lage zwischen den Vereinigten Staaten und dem Regime von Kim Jong-un eskaliert weiter: US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea jetzt zum staatlichen Förderer von …
Trump setzt Nordkorea auf schwarze Liste für Terrorismus
Schwierige Präsidentschaftswahl in Chile
Der konservative Ex-Präsident Piñera gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Chile, verfehlt aber die absolute Mehrheit. Der Ausgang der Stichwahl gegen den …
Schwierige Präsidentschaftswahl in Chile
Merkel will es im Fall von Neuwahlen noch einmal wissen
Jamaika ausgeträumt, doch was kommt jetzt? Angela Merkel präferiert Neuwahlen gegenüber einer Minderheitsregierung und will sich dafür wieder zur Wahl stellen. …
Merkel will es im Fall von Neuwahlen noch einmal wissen

Kommentare