Das Badezimmer bietet einiges an Komfort. Foto: Arne Dedert
1 von 10
Das Badezimmer bietet einiges an Komfort. Foto: Arne Dedert
Schöne Aussicht: Blick aus der Privatwohnung des früheren Bischofs Tebartz-van Elst. Foto: Arne Dedert
2 von 10
Schöne Aussicht: Blick aus der Privatwohnung des früheren Bischofs Tebartz-van Elst. Foto: Arne Dedert
Journalisten versammeln sich auf dem Vorplatz, um das Bischofshaus in Limburg zu besichtigen. Foto: Arne Dedert
3 von 10
Journalisten versammeln sich auf dem Vorplatz, um das Bischofshaus in Limburg zu besichtigen. Foto: Arne Dedert
Der Name Tebartz-van Elst ist auf dem Vorplatz des Bischofshauses in einen Stein gemeißelt. Foto: Arne Dedert
4 von 10
Der Name Tebartz-van Elst ist auf dem Vorplatz des Bischofshauses in einen Stein gemeißelt. Foto: Arne Dedert
Gemäldegalerie im Bischofssitz: rechts ein Bild von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, daneben sein Vorgänger, Bischof Franz Kamphaus. Foto: Arne Dedert
5 von 10
Gemäldegalerie im Bischofssitz: rechts ein Bild von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, daneben sein Vorgänger, Bischof Franz Kamphaus. Foto: Arne Dedert
Drehbare Aufhängung für einen Flachbildschirm in der Privatwohnung des Bischofshauses. Foto: Arne Dedert
6 von 10
Drehbare Aufhängung für einen Flachbildschirm in der Privatwohnung des Bischofshauses. Foto: Arne Dedert
Diözesankonservator Matthias Theodor Kloft steht vor kleinen Truhen mit Reliquien. Foto: Arne Dedert
7 von 10
Diözesankonservator Matthias Theodor Kloft steht vor kleinen Truhen mit Reliquien. Foto: Arne Dedert
Die Privatkapelle im Bischofssitz. Foto: Arne Dedert
8 von 10
Die Privatkapelle im Bischofssitz. Foto: Arne Dedert

Limburger Bistum will skandalträchtigen Bischofssitz öffnen

Limburg (dpa) – Das Bistum Limburg will seinen skandalträchtigen Bischofssitz für Veranstaltungen öffnen und das Gebäude damit "entzaubern". Die durch den inzwischen abberufenen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ausgelöste Krise solle so weiter aufgearbeitet werden.

Das sagte Wolfgang Rösch, stellvertretender Leiter der Diözese, vor einer Führung für Medienvertreter durch die Residenz.

Dabei gab es auch erstmals Einblicke in die edel ausgestattete, 280 Quadratmeter große Privatwohnung des Bischofs. Die Residenz stand wegen der Kostenexplosion beim Bau im Mittelpunkt des Skandals um Tebartz-van Elst. 

Geplant ist unter anderem, den Bischofssitz künftig für Seminare, Gremiensitzungen oder Veranstaltungen von kirchlichen Gruppen im Bistum zu Verfügung zu stellen. Auch Ausstellungen oder kulturelle Veranstaltungen soll es geben. Ein neuer Bischof müsse dann entscheiden, wie die Gebäude weitergenutzt würden, erklärte Rösch.

Prüfbericht zu Bischofssitz

Finanzbericht Bistum Limburg

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgesehene Fotostrecken

USA bauen Raketenabwehr in Südkorea auf
Der Nordkorea-Konflikt gehört zu den gefährlichsten Krisenherden weltweit. Die USA haben nun mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems begonnen. Aus China …
USA bauen Raketenabwehr in Südkorea auf
Steinmeiers Antrittsbesuch in München - Bilder
München - Orte der Demokratie will der neue Bundespräsident in ganz Deutschland (be)suchen. Zum Auftakt seiner Antrittsreisen in den Ländern warb er in München für mehr …
Steinmeiers Antrittsbesuch in München - Bilder
Blutige Proteste: Bereits 25 Tote in Venezuela
Wieder liegen Tote auf der Straße. In Venezuela bekommt die Losung "Socialismo o Muerte" eine traurige Aktualität, die Fronten sind verhärtet. Die Opposition will …
Blutige Proteste: Bereits 25 Tote in Venezuela
Massendemo gegen Venezuelas Präsidenten
Caracas (dpa) - Zehntausende Demonstranten haben in Venezuela bei ihren Protesten gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro eine der zentralen Straßen in …
Massendemo gegen Venezuelas Präsidenten

Kommentare