Brötchen brennt - Ministerium geräumt

Düsseldorf - Weil ein Mitarbeiter ein Brötchen in einer Mikrowelle aufwärmen wollte, musste das nordrhein-westfälische Innenministerium in Düsseldorf am Freitag geräumt werden.

Ein Brandmelder habe automatisch die Feuerwehr alarmiert und die Räumung des Gebäudes ausgelöst, berichtete ein Feuerwehrsprecher. “Eine Angestellte war dadurch so erschrocken, dass sie mit dem Notarzt in ein Krankenhaus transportiert werden musste.“

Die Ursache war schnell gefunden, schilderte der Sprecher. “Zum Frühstück wollte einer der Beschäftigten wohl offensichtlich ein knuspriges Brötchen. Doch in der Mikrowelle misslang dieser Versuch. Die Semmel verkohlte.“ Das Verhängnis nahm seinen Lauf. Die Feuerwehr lüftete den verqualmten Gebäudebereich und schaltete die Brandmeldeanlage wieder scharf. “Ein nennenswerter Sachschaden - außer dem Brötchen - entstand nicht.“

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

CDU in Hessen unter 30 Prozent
Wiesbaden (dpa) - Rund fünf Wochen vor der Landtagswahl in Hessen ist die CDU in einer Umfrage des Hessischen Rundfunks unter 30 Prozent gerutscht.
CDU in Hessen unter 30 Prozent
Özdemir kommt zu Bankett für Erdogan
Berlin (dpa) - Anders als andere Oppositionspolitiker nimmt der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir seine Einladung zum Bankett anlässlich des Staatsbesuchs des türkischen …
Özdemir kommt zu Bankett für Erdogan
Peinlicher Fehler im ARD-„Morgenmagazin“: Satire-Tweet für echt gehalten
Das ARD-“Morgenmagazin” ist auf einen offensichtlichen Satire-Tweet einer falschen Andrea Nahles hereingefallen. Inzwischen hat sich die ARD entschuldigt. 
Peinlicher Fehler im ARD-„Morgenmagazin“: Satire-Tweet für echt gehalten
Sind Diesel-Autos noch zu retten? Das sind die möglichen Lösungen 
Schmutzige Luft in den Städten sind ein Problem. Millionen Diesel-Autos in Deutschland drohen Fahrverbote. Gibt es eine Lösung? Ein Überblick über die Vorschläge und wo …
Sind Diesel-Autos noch zu retten? Das sind die möglichen Lösungen 

Kommentare