Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht im Kanzleramt bei einer Pressekonferenz nach einem online Treffen mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer, in dem über den weiteren Umgang mit dem Astrazeneca-Impfstoff beraten wurde. Merkel hat die neuen Altersbeschränkungen für das Präparat von Astrazeneca mit Blick auf das Vertrauen in die Corona-Impfungen gerechtfertigt
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Geht es nach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) drohen in Hotspots bald deutlich härtere Corona-Regeln.

Gesetzesentwurf

„Bundes-Notbremse“: Harte Ausgangssperre und weniger private Kontakte - der Plan von Merkel

  • Katharina Bellgardt
    vonKatharina Bellgardt
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Die Corona-Regeln in Deutschland sollen einheitlicher werden. Dazu soll das Infektionsschutzgesetz nachgeschärft werden. Die „Bundes-Notbremse“ könnte hart werden.

Hamm - Der Corona-Gipfel am Montag (12. April) ist abgesagt. Es gibt keine gemeinsame Grundlage von Bund und Ländern für das weitere Verfahren in der Pandemie, wie wa.de* berichtet. Stattdessen soll jetzt das Infektionsschutzgesetz im Eilverfahren angepasst werden*, um einheitliche Corona-Regeln für Hotspots schaffen zu können. 

Würde es nach Angela Merkel gehen, soll die „Bundes-Notbremse“ per Gesetz kommen - mit strengen Maßnahmen. Wie aus einem Gesetzesentwurf hervorgeht, möchte die Kanzlerin durchgreifen. - *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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