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Musste sich an den Augen operieren lassen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich in eine Bremer Klinik einliefern lassen.

Kleiner Eingriff in Bremen

Eine Woche vor seinem Urlaub: Steinmeier muss sich OP unterziehen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich in einer Bremer Klinik einer Augen-Operation unterziehen müssen. Es ist nicht der erste Eingriff an den Sehorganen beim SPD-Politiker.

Bremen - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich am Dienstag in einer Bremer Klinik am Auge operieren lassen. Nach dem kleineren Eingriff wollte der 62-Jährige bereits am Mittwoch wieder nach Berlin zurückkehren, wie eine Sprecherin des Präsidialamtes mitteilte. Dem Staatsoberhaupt gehe es gut, berichtete die Bild in ihrer Internetausgabe unter Berufung auf Steinmeiers Umfeld.

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Steinmeier zum Asylstreit: Wunden werden schwer heilen

Dem Bericht zufolge waren Steinmeier wegen eines Augenleidens bereits vor langer Zeit Hornhäute eines Spenders transplantiert worden. In jüngster Zeit habe Steinmeiers Sehkraft offenbar wieder nachgelassen, deshalb sei eine neuerliche Operation nötig geworden.

Steinmeier geht kommende Woche in den Urlaub, seine Amtsgeschäft führt dann der Bundesratspräsident, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD).

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Update vom 5. Oktober 2018: DHL-Paket an Bundespräsident Steinmeier kommt nicht an - und der Grund ist kaum zu fassen

Selbst Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat so seine Probleme mit DHL: Ein an ihn adressiertes Paket ins Bundespräsidialamt kam nicht an. Der Grund bringt viele zum Lachen.

Kürzlich deckte eine TV-Dokumentation Gerüchte auf, dass Steinmeier Wein und Champagner von einem Rüstungslobbyisten erhalten haben soll.

afp

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