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Erneuerbare Energien, faire Löhne, gleiche Berufschancen - die Grünen-Homepage verschafft einen schnellen Überblick über die wesentlichen Anliegen der Partei.

Bundeswahl 2013

Facebook, Flickr, Twitter: Die Grünen im Netz

Berlin - Erneuerbare Energien, faire Löhne, gleiche Berufschancen - die Grünen-Homepage verschafft einen schnellen Überblick über die wesentlichen Anliegen der Partei. Doch auch in sozialen Netzwerken gehen die Grünen auf Wählerfang. 

Die Grünen bedienen sich einer eigenen Homepage sowie sozialer Netzwerke, um über die Partei zu informieren und vor allem junge Wähler anzusprechen. Hierbei setzt die Partei auf Übersichtlichkeit: Auf der eher schlicht gehaltenen Seite rüstet sich die Partei für die Wahl 2013, informiert über ihre Ziele und Ansichten und stellt die grünen Spitzenkandidaten vor.

Ergänzend dazu finden sich in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube oder Flickr Interviews mit den grünen Politikern sowie Fotos und Videos von Aktionen und Demonstrationen, die von der Partei veranstaltet wurden.

Die Grünen im Netz: Übersichtlich und strukturiert

Die Startseite der Website gliedert sich in mehrere, verlinkte Kästen, die unter anderem zu einem Artikel über die Spitzenkandidaten weiterleiten oder die aktuellsten Beiträge öffnen. Die einzelnen Artikel setzen sich durch ihren weißen Hintergrund von dem insgesamt in Grüntönen gehaltenen Layout der Homepage ab.

Auch die einzelnen Themen der Partei werden auf der Homepage vorgestellt, wobei insbesondere über die Themen Energiewende, Gerechtigkeit und moderne Gesellschaft informiert wird.

Facebook, Twitter und Co.

Neben ihrer Homepage nutzt die Partei auch soziale Netzwerke, um sich zu präsentieren und Wähler anzulocken: Über die "Social-Media-Leiste" kann der Besucher der Homepage jederzeit auf die parteieigene Facebook-, Twitter- oder Googleplus-Seite gelangen. Hier werden Aktionen vorgestellt und neben Wahlplakaten auch die Blätter des Abwählkalenders gepostet, welcher nicht nur die Tage bis zu den Wahlen herunterzählt, sondern abermals als Möglichkeit genutzt wird, gegen Merkel zu sticheln: Jedes Kalenderblatt enthält einen Grund, sich gegen die schwarz-gelbe Koalition zu wenden und Merkel abzuwählen.

Über den Link "Grüne vernetzt" findet man auf der Homepage auch die Links zu weiteren Social-Media-Kanälen der Partei wie zum Beispiel dem grünen Youtube-Channel, auf dem Interviews mit den Kandidaten, Auszüge von Bundestagsreden und Amateurvideos zu Aktionen der grünen Partei gezeigt werden.

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