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Wissen Sie schon wen Sie bei der Bundestagswahl 2017 wählen werden? Wir stellen Ihnen bekannte und weniger bekannte Parteien vor. 

Kennen sie eigentlich diese Parteien?

Diese Parteien treten bei der Bundestagswahl 2017 an

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Berlin - Am 24. September wird der Bundestag gewählt. Welche bekannten und weniger bekannten Parteien bei der Wahl antreten könnten, erfahren Sie hier.

Update vom 24. Juli 2017: Mit welchem Wahlprogramm starten die Grünen in den Bundestagswahlkampf? Hier erfahren Sie es. 

Update vom 24. Juli 2017: Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt führen die Grünen als Spitzenkandidaten in den Bundestagswahlkampf. Doch wie kamen beiden in die Politik? Wir haben für Sie die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Update vom 19. Juli 2017: Die CSU hat ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl, die im kommenden September stattfindet, präsentiert. Hier bekommen Sie die Infos, was die Inhalte sind.

Update vom 18. Juli 2017: Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch sind die beiden Spitzenkandidaten für Die Linke bei der kommenden Bundestagswahl. Wie kamen die beiden in die Politik und wie verlief die politische Laufbahn von Sarah Wagenknecht? Hier erfahren Sie es.

Bundestagswahl 2017: Wieviele Parteien treten an?

Am 24. September wählen die Bürger in Deutschland den Bundestag. Wie viele Parteien für die Wahl tatsächlich kandidieren, steht seit dem 7. Juli fest: Es sind 48 Parteien, die der Bundeswahlleiter zugelassen hat. Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl 2013 waren es laut Bundeswahlleiter 39 Parteien

Wir stellen ihnen hier schon einmal die etablierten, aber auch die weniger bekannten Parteien vor, die bei der Bundestagswahl 2017 antreten könnten.

Bundestagswahl 2017: Diese „etablierten“ Parteien treten auf jeden Fall an

Welche Parteien sich überhaupt für die Bundestagswahl 2017 aufstellen lassen können, bestimmt der Bundeswahlausschuss. Dabei unterscheidet er zwischen „etablierten“ und „nicht-etablierten“ Parteien. Wie die Bundeszentrale für politische Bildung auf ihrer Internetseite schreibt, liegt dieser Unterscheidung folgende Definition zu Grunde: „Als etabliert gelten Parteien, die seit der letzten Wahl mit mindestens fünf Abgeordneten im Deutschen Bundestag oder einem Landtag vertreten sind.“ Etablierte Parteien werden ohne Prüfung zur Wahl zugelassen.

Die folgenden neun Parteien gelten derzeit als „etablierte“ Parteien:

Christlich Demokratische Uni on Deutschlands- CDU

Die CDU wurde bereits 1950 gegründet. „Gemessen an den Wahlerfolgen und der Dauer ihrer Regierungsbeteiligung im Bund und in den Ländern ist die Christlich Demokratische Union Deutschlands die erfolgreichste Partei in der Bundesrepublik“, so die Bundeszentrale für politische Bildung. Die Partei bildet einen Verbund mit der bayerischen Schwesterpartei CSU, mit der sie eine gemeinsame Fraktion im Bundestag bildet. Das Programm der CDU ist konservativ, christlich geprägt.

Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD

Die SPD ist die älteste der etablierten Parteien. Bereits vor über 150 Jahren wurde sie gegründet. In den 1970er Jahren wurde die SPD bundesweit erstmals stärkste Partei im Land, stellte seit dem immer wieder den deutschen Bundeskanzler. Das Programm der Partei beruht auf den Grundwerten „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“. 

Freie Demokratische Partei - FDP

Im Jahr 1948 entstand die FDP und war seitdem bis 2013 auch ununterbrochen im Bundestag vertreten. Auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung wird die Position der Partei so beschrieben: „Als liberale Partei orientiert sich ihr Programm an der individuellen Freiheit des Einzelnen, die vom Staat ermöglicht und geschützt werden muss“.

Bündnis 90/ Die Grünen

Die Partei „Die Grünen“, die in Westdeutschland gegründet wurde und die Partei „Bündnis 90“ aus der DDR, schlossen sich 1993 zu einer Partei zusammen. Bereits zuvor war die Westdeutsche Partei im Bundestag vertreten. Wurde die Partei eigentlich aus dem Protest gegen Umweltzerstörung, die Nutzung der Kernenergie und die atomare Hochrüstung gegründet, ist sie heute eine der großen etablierten Parteien in Deutschland.

Die Linke

Entstanden ist die Partei „Die Linke“ aus der WASG und der PDS, die 2007 zu einer Partei fusionierten. Bei des Bundestagswahl 2005 zog die Partei erstmals in den Bundestag ein. Die Linke beschreibt sich selbst als sozialistische Partei. Sie vertritt antikapitalistische Positionen und ist gewerkschaftsnah.

Christlich-Soziale Union in Bayern - CSU

Die Partei CSU ist eine Ausnahme im deutschen Parteiensystem. Denn bei der CSU handelt es sich um eine Regionalpartei, die bei Wahlen nur in Bayern antritt und damit auch nur dort wählbar ist. Zusammen mit der CDU bildet die Partei die Union. „Die CSU versteht sich als bürgerlich-konservative Sammlungspartei, beruft sich auf überkonfessionelle christliche Standpunkte und setzt sich für mehr Eigenstaatlichkeit Bayerns ein“, so die Bundeszentrale für politische Bildung.

Alternative für Deutschland - AfD

Nachdem die AfD 2013 erst als Euro-kritische Partei gegründet wurde, stieg sie schnell auf und ist mittlerweile in elf Landtagen vertreten. Mittlerweile hat die Partei ihr Programm um national-konservative Positionen erweitert und wirbt für sich als Alternative zu anderen Parteien.

Freie Wähler

Die Partei „Freie Wähler“ wurde erst 2010 vom Bundesverband der freien Wählergemeinschaften als überregionale Vereinigung gegründet. Die Partei ist jedoch nur im bayerischen Landtag sowie im Europaparlament vertreten. Ihr politisches Kernmotiv sehen die Freien Wähler in der Sachpolitik. Mit dieser wollen sie sich von den ansonsten Leitbildorientierten Parteien abgrenzen.

Die Piraten

Gegründet wurde die Partei erst 2006 als Ein-Themen-Partei zur Netzpolitik. 2011 und 2012 konnten die Piraten in drei Landtage einziehen, seit dem konnten sie an diese Erfolge jedoch nicht mehr anknüpfen. 

Im 18. Deutschen Bundestags sind aktuell die fünf Parteien CDU und CSU, die SPD, die Linke und die Grünen vertreten. In mindestens einem Landtag gibt es außerdem die drei Parteien FDP, die AfD und die Freien Wähler. Nur die Piraten haben keine derzeit keine Sitze.

Bundestagswahl 2017: Diese weiteren 39 Parteien sind außerdem zugelassen

Der Bundeswahlausschuss hat am 7. Juli insgesamt 48 Parteien für die Bundestagswahl zugelassen:

  • Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz) 
  • Die Violetten; für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN) 
  • Magdeburger Gartenpartei; ökologisch, sozial und ökonomisch (MG) 
  • Deutsche Kommunistische Partei (DKP) 
  • Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) 
  • DIE RECHTE (DIE RECHTE) 
  • Die GERADE Partei (DGP) 
  • DEUTSCHE KONSERVATIVE (Deutsche Konservative) 
  • UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie (UNABHÄNGIGE) 
  • Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) 
  • PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) 
  • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) 
  • bergpartei, die überpartei; ökoanarchistisch-realdadaistisches sammelbecken (B*) 
  • Bayernpartei (BP) 
  • Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller (MENSCHLICHE WELT) 
  • Transhumane Partei Deutschland (TPD) 
  • Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) 
  • Deutsche Mitte; Politik geht anders… (DM) 
  • Feministische Partei DIE FRAUEN (DIE FRAUEN) 
  • Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)
  • DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB) 
  • Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung; Politik für die Menschen (Volksabstimmung) 
  • Partei der Humanisten (Die Humanisten) 
  • Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 
  • Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C) 
  • Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE) 
  • V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³) 
  • Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung) 
  • Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands (JED) 
  • Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.) 
  • Neue Liberale – Die Sozialliberalen (keine Kurzbezeichnung) 
  • DIE EINHEIT (DIE EINHEIT) 
  • Allianz Deutscher Demokraten (keine Kurzbezeichnung) 
  • DIE REPUBLIKANER (REP) 
  • Die Grauen – Für alle Generationen (Die Grauen) 
  • Partei der Vernunft (PDV) 
  • Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 (ZENTRUM) 
  • Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP) 
  • Mieterpartei (MIETERPARTEI)

Bundestagswahl 2017: Kennen Sie diese „Kleinparteien“?

Bayernpartei - BP

Die Bayernpartei wurde bereits 1946 gegründet und ist auch nur in Bayern aktiv. Nachdem der Partei einmal der Einzug in den Bundestag und vier Mal hintereinander in den Landtag gelang, blieb der Erfolg seitdem aus. Auf Bezirks- und Kreisebene ist sie jedoch in Bayern vertreten. Die Partei vertritt sie eine wertkonservative Politik und will die bayerischen Traditionen wahren.

Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit - BIG

Gegründet in Bonn im Jahr 2009 unter dem Namen „Bündnis für Frieden und Fairness“ fusionierte die BIG 2010 mit drei kommunalen Wahlverbänden. Sie ist in Berlin, Baden-Württemberg und NRW aktiv. Politischer Schwerpunkt der Partei sind die Rechte von Migranten.

Bürger in Wut - BIW

2004 wurde die Partei „Bürger in Wut“ gegründet. Regional verortet ist die Partei in Bremen, wo sie 2007 auch in die Bremische Bürgerschaft einzog. Bei Wahlen in anderen Bundesländern ist die Partei bisher nicht angetreten, hat aber dennoch ein bundespolitisches Programm. In diesem sind rechtskonservative, rechtspopulistische sowie wirtschaftliberale Positionen zu finden.

Bürgerrechtsbewegung Solidarität - BüSo

Die BüSo existiert seit 1992 und ist in fünf Bundesländern aktiv. Sie sieht sich selbst als Teil einer internationalen Bürgerrechtsbewegung, die in dem aktuellen Weltfinanzsystem eine Bedrohung für die Rechte der Menschen sieht. Sie fordern einen EU-Austritt und die Rückkehr zur Deutschen Mark.

Die Partei

Die Partei entstand 2004 um die Redaktion des Satiremagazins „Titanic“. Seitdem tritt sie bei Wahlen an und konnte mit einem Sitz ins Europäische Parlament einziehen. Der satirische Charakter der Partei wird in ihrem kurzen Parteiprogramm deutlich. 

Die Rechte

Die Rechte war zuvor mit der NPD fusioniert, ist seit 2012 aber eigenständig und in NRW aktiv. Die Partei hat nationalistische, völkische Positionen und wurde deswegen 2012 im Bericht des Verfassungsschutzes aufgeführt.

Die Republikaner - REP

1983 wurde die Partei in München von ehemaligen CSU-Mitgliedern gegründet. Von 1992 bis 2007 wurde die REP vom Verfassungsschutz beobachtet. Zu ihrer politischen Ausrichtung sagt die Partei selbst: „Wir sind freiheitlich-konservative Patrioten, die sich für den Erhalt unserer Kultur und Identität einsetzten.“

Die Violetten

Die Violetten wurden 2001 in Dortmund gegründet und haben mittlerweile sieben Landesverbände. Die Erfolge bleiben jedoch sowohl auf Bundes-, als auch auf Landesebene aus. Ihre politische Ausrichtung sehen sie selber in alternativer spiritueller Politik.

FAMILIE

Wie der Name bereits sagt, setzte die Partei „Familie“ ihren Schwerpunkt auf die Stärkung der Rechte und politische Bedeutung der Familie. 1981 gegründet, hat die Partei seit 2014 mit Arne Gericke einen Vertreter im Europäischen Parlament. 

Feministische Partei - Die Frauen 

Die Partei „Die Frauen“ gründete sich 1995 und ist bisher nur in Bayern aktiv. Grundlegendes Ziel der Partei ist die Durchsetzung der Ziele der modernen Frauenbewegung. 

Liberal-Konservative Reformer - LKR

Die LKR wurde 2015 von Bernd Lucke gegründet, der zuvor wie viele andere Mitglieder der Partei, aus der AfD ausgetreten war. Zuerst hatte die Partei den Namen ALFA, nannte sich aber in diesem Jahr um. Fünf Mitglieder sind derzeit im Europäischen Parlament. Die Partei ist im liberal-konservativen Spektrum zu verorten.

Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland - MLPD

Vor 34 Jahren wurde die MLPD gegründet. Sie bezeichnet sich selbst als „radikal linke und revolutionäre Alternative“ in der Parteienlandschaft. Die Partei verfügt in allen Bundesländern über Landeslisten.

Nationaldemokratische Partei Deutschlands - NPD 

Bereits in den 1960ger Jahren wurde die NPD gegründet. Zwischen 2004 und 2011 konnte die NPD in verschiedene Landtage einziehen. Das Programm der NPD weißt starke rechtsextreme Positionen auf. Das Bundesverfassungsgericht prüfte 2003 und 2017 die Verfassungswidrigkeit der Partei - verboten wurde sie jedoch nicht. 

Ökologisch-Demokratische Partei - ÖDP

Die ÖDP wurde 1981 gegründet, ist bisher aber nur im europäischen Parlament vertreten. Oberste Regeln der ÖDP sind die Solidarität zwischen Menschen sowie die Einheit mit der Natur. 

Bündnis C

Das Bündnis C ist 2015 aus einer Fusion der christlich-fundamentalistischen Parteien Partei Bibeltreuer Christen und AUF entstanden. In ihrem Programm betont auch die neue Partei vor allem „biblisches Menschenbild und christliche Werte“.

Partei der Nichtwähler

Ziel der Partei ist es, die Nicht-Wähler wieder zum wählen zu motivieren. Damit will sie einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie beitragen. Sie ist 1998 entstanden, war dann einige Zeit inaktiv und ist 2011 noch einmal neu gegründet worden.

Partei der Vernunft - PDV

Gegründet wurde die PDV 2009 und ist bisher nur in NRW aktiv. Sie ist libertär ausgerichtet, wirbt für eine freie Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.

Pro Deutschland

In Köln wurde die Partei „Pro Deutschland“ 2005 gegründet. Bisher gibt es jedoch nur einen einzigen Landesverband in Berlin. Die Partei vertritt unter anderem rechtsextreme und islamfeindliche Positionen. 

Sozialistische Gleichheitspartei - SGP

Die SGP hieß zuvor „Partei für Soziale Gerechtigkeit“ (PSG). Über Landeslisten verfügt die Partei in Berlin, Hessen und NRW. Die Partei wirbt für eine sozialistische Revolution der Arbeiterschaft auf der ganzen Welt.

Südschleswigscher Wählerverband - SSW

Den SSW gibt es nur in Schleswig-Holstein wo er die Interessen der dänischen und friesischen Minderheiten vertritt. Aufgrund seiner besonderen Aufgabe ist er von der 5-Prozent-Hürde ausgenommen. 

Tierschutzpartei

1993 als Ein-Themen-Partei gegründet, hat sich das Programm der Tierschutzpartei mittlerweile erweitert. Neben Tierschutz hat die Partei mittlerweile auch den Umweltschutz auf ihrer Agenda. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament erreichte die Partei 2014 ein überkommunales Mandat. 

Volksabstimmung

Die Partei „Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung“ wurde 1997 gegründet. Zentrales Element der Partei ist wie der Name schon sagt die Forderung nach Volksabstimmungen. In Nordrhein-Westfalen und in Baden-Württemberg ist die Partei vertreten. 

Wer entscheidet über die Zulassung zur Wahl?

Welche Parteien zur Bundestagswahl 2017 zugelassen werden, entscheidet der Bundeswahlausschuss, der sich aus elf Personen zusammensetzt: Dem Bundeswahlleiter, zwei Richtern des Bundesverwaltungsgerichts sowie acht Beisitzern. Diese werden von den Bundestagsfraktionen vorgeschlagen. Der Bundeswahlleiter ist immer der Präsident des Statistischen Bundesamtes. Seit Oktober 2015 hat Dieter Sarreither diese Rolle. 

Doch nicht alle Parteien müssen vom Bundeswahlausschuss zugelassen werden. Denn den als etabliert geltenden Parteien kommt dieses Recht automatisch zu. „Nicht-etablierten Parteien müssen sich jedoch mit einer sogenannten Beteiligungsanzeige für die Zulassung zur Wahl bewerben“, so die Bundeszentrale für politische Bildung. „Dafür müssen sie Angaben über ihre Mitgliederzahlen machen und Belege für ihren Wahlkampf und politische Aktivitäten liefern“.

Wie das Wahlsystem in Deutschland allgemein funktioniert, erfahren Sie hier.

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