Union vor SPD

Neue Umfragen: AfD weiter im Sturzflug

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Neueste Sonntagsumfragen zeigen, dass die Union wieder knapp vor der SPD liegt. Die AfD hat mit einem schweren Umfragetief zu kämpfen. 

Update vom 18. Juli 2017: Mit welchem Wahlprogramm geht die AfD in den Bundestagswahlkampf? Wir haben den Check gemacht. 

Update vom 18. Juli 2017: Alice Weidel und Alexander Gauland sind die Spitzenkandidaten der AfD im Bundestagswahlkampf. Wie ticken die beiden Politiker? Wir klären auf.

Update vom 11. April 2017: Hier können Sie nachlesen, wie das Wahlsystem bei der Bundestagswahl 2017 funktioniert.

Update vom 4. April 2017: Schafft die Alternative für Deutschland bei der Bundestagswahl im September ein zweistelliges Ergebnis? Oder scheitert die Partei wieder an der Fünf-Prozent-Hürde? Wir zeigen die aktuellen Umfragen und Prognosen zur AfD für die Bundestagswahl 2017.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage liegt die Union wieder bei 34 Prozent. Ergebnisse des Allenbachs Instituts sehen die CDU/CSU am 22. Februar 2017 allerdings bei 33 Prozent. Bei der SPD unterscheiden sich die Ergebnisse lediglich um einen halben Prozentpunkt. So kommt die Partei um Kanzlerkandidat Martin Schulz laut Forsa auf 31 Prozent und laut Allensbach Institut auf 30,5 Prozent. 

Besonders bezeichnend sind die aktuellen Umfragen jedoch für die AfD. Die Partei fährt in der dieswöchigen Sonntagsfrage die schlechtesten Werte seit Dezember 2015 ein. Insgesamt kommt die AfD laut Allensbach Institut auf acht Prozent, in der Forsa-Umfrage immerhin auf 8,5 Prozent. 

Auch die Grünen im Tief

Auch die Grünen kämpfen mit einem Umfragetief. Laut Forsa würden lediglich sieben Prozent der Wähler am kommenden Sonntag die Grünen wählen, würde an diesem Tag die Bundestagswahl stattfinden. Laut Allensbach Institut kämen die Grünen immerhin auf acht Prozentpunkte. 

Die FDP unterscheidet sich in ihren Ergebnissen der Forsa-Umfrage sowie der Umfrage des Allenbach Instituts um einen Prozentpunkt. So kommt die FDP laut Forsa auf sechs Prozent. Laut Allensbach Institut jedoch auf sieben Prozent. Die Linke erhält bei beiden Umfragen acht Prozent der Wählerstimmen. 

Die Allensbach-Ergebnisse beziehen sich auf persönliche mündliche Befragungen von zufällig ausgewählten Personen. Die Forsa hingegen befragt eine zufällig ausgewählte Personengruppe per Telefon.

mt

Rubriklistenbild: © dpa

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