Nato tritt Koalition im Kampf gegen den IS bei

Nato tritt Koalition im Kampf gegen den IS bei
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Die Bundeswehr soll nach dem Willen von Verteidigungsministerin von der Leyen in Zukunft ihr Engagement bei der Flüchtlingshilfe runterfahren.

Unterstützung bei Unterbringung soll weniger werden

Bundeswehr soll Hilfe bei Flüchtlingen einstellen

Berlin - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Städte dazu aufgerufen, die Flüchtlingsunterbringung künftig ohne Bundeswehrhilfe zu planen.

Die Bundeswehr bleibe nur im Einsatz, wenn sich die Lage nicht entspanne, sagte von der Leyen. "Ansonsten sollten sich die Länder und Kommunen darauf einstellen, dass sich die Bundeswehr zum Sommer hin Schritt für Schritt aus der Nothilfe zurückzieht."

In der Spitze seien 9000 Soldatinnen und Soldaten gebunden gewesen, aktuell noch 6000, sagte die Verteidigungsministerin der "Rheinischen Post" von Donnerstag. "Die von der Bundeswehr geschaffenen 47.000 Plätze würden weiterhin zur Verfügung stehen."

AFP

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