Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geht am Verteidigungsministerium in Bamako ein Ehrenspalier ab. Foto: Bernd von Jutrczenka
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Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geht am Verteidigungsministerium in Bamako ein Ehrenspalier ab. Foto: Bernd von Jutrczenka
Vor drei Jahren wurde der Norden Malis von Tuareg-Rebellen und Islamisten überrollt. Jetzt sorgt ein Friedensabkommen für Hoffnung. Foto: Bernd von Jutrczenka
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Vor drei Jahren wurde der Norden Malis von Tuareg-Rebellen und Islamisten überrollt. Jetzt sorgt ein Friedensabkommen für Hoffnung. Foto: Bernd von Jutrczenka
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) weilt bis Dienstagabend in der Hauptstadt der westafrikanischen Republik Mali und trifft sich mit hochrangigen Politikern und Militärs. Foto: Bernd von Jutrczenka
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) weilt bis Dienstagabend in der Hauptstadt der westafrikanischen Republik Mali und trifft sich mit hochrangigen Politikern und Militärs. Foto: Bernd von Jutrczenka
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sprach nach ersten Gesprächen mit ihrem Amtskollegen Tiéman Hubert Coulibaly von einer entscheidenden Phase auf dem Weg zu Frieden und Stabilität. Foto: Bernd von Jutrczenka
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sprach nach ersten Gesprächen mit ihrem Amtskollegen Tiéman Hubert Coulibaly von einer entscheidenden Phase auf dem Weg zu Frieden und Stabilität. Foto: Bernd von Jutrczenka
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) trifft den Chef der UN-Mission MINUSMA, Mongi Hamdi, in Mali. Die Aufgabe der Mission ist es, die Lage in Mali zu stabilisieren. Foto: Bernd von Jutrczenka
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Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) trifft den Chef der UN-Mission MINUSMA, Mongi Hamdi, in Mali. Die Aufgabe der Mission ist es, die Lage in Mali zu stabilisieren. Foto: Bernd von Jutrczenka

Bundeswehr übernimmt Kommando bei EU-Mission in Mali

Vor drei Jahren wurde der Norden Malis von Tuareg-Rebellen und Islamisten überrollt. Jetzt sorgt ein Friedensabkommen für Hoffnung. Verteidigungsministerin von der Leyen spricht bei ihrem Besuch in dem westafrikanischen Wüstenstaat von einer entscheidenden Phase.

Bamako (dpa) - Die Bundeswehr hat in den nächsten zehn Monaten das Kommando über die EU-Ausbildungsmission im westafrikanischen Mali. In Anwesenheit von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) übernahm der deutsche Brigadegeneral Franz Pfrengle die Leitung des Einsatzes mit 600 Soldaten aus 26 Ländern.

Bisher wurde der Einsatz von einem spanischen General geleitet. Derzeit sind 160 deutsche Soldaten an der Trainingsmission im relativ sicheren Süden des Landes beteiligt.

Der Norden Malis war im Zuge eines Putsches 2012 ins Chaos gestürzt. Islamisten und Tuareg-Rebellen hatten in der Region die Macht an sich gerissen. Erst durch ein Eingreifen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich im Januar 2013 konnte das Gebiet wieder weitgehend befreit werden. Vor einem Monat schloss die Regierung mit den wichtigsten Rebellengruppen ein Friedensabkommen, in das nun große Hoffnungen gesetzt werden.

An der Zeremonie in der malischen Hauptstadt Bamako nehmen auch die Verteidigungsminister Spaniens, Österreichs und Malis teil, Pedro Morenés Eulate, Gerald Klug und Tiéman Hubert Coulibaly.

Bundeswehr zu Mali-Einsatz

Minusma

EU-Ausbildungsmission

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