Rückschlag für FC Bayern: Alaba fällt gegen Real aus

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Nach dem Anschlag auf dem Flughafen von Brüssel wird über neue Sicherheitsmaßnahmen diskutiert. Foto: Friso Gentsch

CDU-Politiker für Kontrollen auf Zufahrten zu Flughäfen

Brüssel (dpa) - Nach den Anschlägen von Brüssel fordert der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling, stichprobenartige Kontrollen auf den Zufahrtsstraßen von Flughäfen. Dies halte er für "machbar und hilfreich", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

In Grenznähe erfolgten solche Straßenkontrollen ja auch bereits. "Sie würden für Terroristen das Risiko erheblich erhöhen, entdeckt zu werden."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) plädiert hingegen für mehr punktuelle Personen- und Gepäckkontrollen in den Flughäfen selbst. "Sie würden auch das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken", sagte er den Funke-Zeitungen.

Die EU-Kommission hatte sich am Donnerstag für "angemessene" Sicherheitsmaßnahmen" an europäischen Flughäfen ausgesprochen - zugleich aber betont, es dürfe keine Überreaktion geben. Im Netz kursierten Collagen, die einen Dschihadisten vor dem Gebäude des Flughafens Köln-Bonn zeigen. Ein Propaganda-Video über die Brüsseler Attentate zeigt kurz auch den Frankfurter Flughafen.

Die deutschen Flughafenbetreiber sehen keinen Anlass zu verschärften Sicherheitsvorkehrungen als Reaktion auf Brüssel. Skeptisch beurteilt der Verband ADV vor allem Kontrollen außerhalb der Abfertigungsgebäude. Reisende, die draußen Schlange stünden, ließen sich noch schwieriger schützen, heißt es auf der Homepage.

Flughäfen zu Sicherheit

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