Clinton oder Trump? Für diesen Kandidaten stimmen US-Stars
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Alec Baldwin imitierte Trump in der US-Kult-Comedy-Show „Saturday Night Live“. Der konnte gar nicht darüber lachen: „Zeit, diese langweilige und unlustige Show in den Ruhestand zu schicken. Alec Baldwins Darstellung stinkt“, schrieb er auf Twitter. 
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Clint Eastwood sagte dem Männermagazin „Esquire“, er empfinde die Wahl als „schwierig“, würde sich letztendlich jedoch für Trump entscheiden.
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Das US-Megastar-Pärchen Beyoncé und Jay-Z gaben im stark umkämpften Bundesstaat Ohio ein Konzert zugunsten von Hillary Clinton.
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Glamour-Paar Justin Timberlake und Jessica Biel luden im August zum Spenden-Lunch mit Clinton in ihr Haus in Los Angeles ein.
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Glamour-Paar George und Amal Clooney taten es Timberlake und Biel gleich.
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Hollywood-Ikone Robert de Niro wird wütend, wenn er den Namen Trump hört: Er wolle dem republikanischen Kandidaten am liebsten „ins Gesicht schlagen“, sagt er in einem Video, das viral ging.
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Filmstar Jon Voight ist sich dagegen sicher: Trump „wird unser Amerika retten und wird es mit Sicherheit wieder zu einem großartigen Land machen“.
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Rapper Eminem ist einer von 30 Künstlern und Bands, die Lieder gegen Trump veröffentlichten.

Das Showbusiness wird politisch

Clinton oder Trump? So haben sich US-Stars entschieden

Washington - Endspurt im US-Wahlkampf - auch für viele Promis, die seit Monaten für Hillary Clinton oder Donald Trump Wahlkampf machen. Wir verraten, welcher US-Star sich für welchen Kandidaten ins Zeug legt.

Oscar-Gewinnerin Meryl Streep zählt zu einer großen Promi-Riege, die sich seit Monaten unermüdlich für Clinton stark macht. Doch auch der Republikaner Donald Trump hat Fans unter den Hollywood-Stars. 

Der Countdown zu den Wahlen am 8. November geht mit Aktionen und Auftritten von Musikern, Komikern und Schauspielern weiter. Berühmtheiten wie die Clooneys und das Promi-Paar Justin Timberlake/Jessica Biel richteten jeweils ein großes Gala-Dinner aus, um Spenden zu sammeln.   

Mehr als je zuvor mischen Prominente in dieser Wahl mit, wie Debbie MacInnis, Professorin für Marktforschung und Konsumenten-Verhalten an der University of Southern California, sagt. Sie schiebt es auf den „Trump-Faktor“. „Trumps ungeheuerliches Auftreten hat viele so aufgerüttelt und verängstigt, dass sie sich Gehör verschaffen wollen“, analysiert MacInnis.

Macht der Wählerfang der Stars wirklich etwas aus? Können sie unentschiedene Wähler tatsächlich umstimmen? „Das kommt auf den Künstler und seine Glaubwürdigkeit an“, sagt Marketing-Expertin MacInnis. „Robert De Niro etwa genießt hohes Ansehen, jemand wie er kann durchaus Einfluss haben“, glaubt sie.

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