+
Kindergarten-Kinder im Element. Die CSU will Klagen gegen Kinderlärm verbieten.

CSU will Klagen gegen Kindergeschrei verbieten

CSU will Klagen gegen Kindergeschrei verbieten

München - Die CSU will nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" künftig verhindern, dass Kindergeschrei zum Gegenstand von Gerichtsprozessen wird.

"Wir wollen gesetzlich klarstellen: Kinderlärm darf kein Grund für Nachbarschaftsklagen gegen Kindergärten, Spielplätze und ähnliche Einrichtungen sein", heißt es dem Magazin zufolge im Entwurf für die Abschlusserklärung der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth.

Das traditionelle Treffen beginnt am kommenden Mittwoch. Darüber hinaus verspricht die Partei, von 2013 an ein Betreuungsgeld einzuführen. Damit sollen Eltern unterstützt werden, die Kleinkinder zu Hause aufwachsen lassen und nicht in Kindertagesstätten bringen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bundesparteitag: Kevin Kühnert zum neuen SPD-Vize gewählt - Heil mit schlechtestem Ergebnis
Mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hat die SPD jetzt eine Parteispitze aus dem linken Flügel gewählt. Kevin Kühnert wurde zum Vize gewählt Jetzt live. 
Bundesparteitag: Kevin Kühnert zum neuen SPD-Vize gewählt - Heil mit schlechtestem Ergebnis
Böhmermann verteidigt Greta nach Kritik: „Endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren“
Der Kabarettist Dieter Nuhr polarisierte mit seinen Witzen über die Klima-Aktivistin Greta Thunberg. Jan Böhmermann springt der Schwedin zur Seite. 
Böhmermann verteidigt Greta nach Kritik: „Endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren“
Thunberg ruft UN-Klimagipfel zu konkreten Ergebnissen auf
Der Hype um Greta Thunberg reißt auch in Madrid nicht ab. Die schwedische Klimaaktivistin ruft die verantwortlichen Politiker bei der Weltklimakonferenz derweil zu mehr …
Thunberg ruft UN-Klimagipfel zu konkreten Ergebnissen auf
Kommentar: Die SPD geht nicht alleine unter
Je mehr sich die Union an die SPD klammert, desto stärker gerät sie in den Strudel der untergehenden Partei. Ein Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis.
Kommentar: Die SPD geht nicht alleine unter

Kommentare