Staatsanwaltschaft reagiert nicht

„Suchen Sie am Wahltag ...“: Söder-Spruch geht nach hinten los - Anzeigen wegen Wählertäuschung

Markus Söder sah sich nach einer Rede am Freitag mit dem Vorwurf der Wählertäuschung konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft gibt drei Anzeigen jedoch keine Folge.
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Richtungsdebatte nach Ära Merkel

Umfragewerte stürzen noch tiefer als 2017: CSU plant wohl deutliche Richtungsänderung nach der Wahl
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Impfquote in Bayern stagniert

Corona-Zahlen weit über Durchschnitt – Holetschek appelliert: „Jetzt ist höchste Zeit“
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CSU

Die 1945 gegründete Christlich-Soziale Union in Bayern e.V., kurz CSU, wird häufig als kleine Schwester der CDU betitelt. Grund dafür ist die gemeinsame Koalitionsbildung mit der CDU im Bundestag. Die CSU ist eine regionale Partei und tritt lediglich zu Wahlen im Freistaat Bayern an. Die CDU wiederum stellt sich in Bayern nicht zur Wahl auf. Die Ziele und Werte von CSU und CDU decken sich in einigen Bereichen, gemeinhin gilt die CSU aber als konservativer. Insbesondere in Hinblick auf Familien- und Flüchtlingspolitik vertritt die CSU konservative Standpunkte. Parteivorsitzender der CSU ist seit 2019 Markus Söder.

Großer Union-Knall bei Laschet-Niederlage? Söder-Vertrauter Blume für „Erneuerung“

Kurz vor der Bundestagswahl erwartet Markus Blume ein knappes Ergebnis. Bei einem schlechten Wahlausgang für die Union fordert er Konsequenzen.
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Laschet vergleicht Söder mit dessen Idol - doch nach dem Machtkampf meint er es nicht unbedingt nett

Der Wahlkampf der Union ist an vielen Stellen vom Kanzlerstreit zwischen Söder und Laschet geprägt. Eine ARD-Doku zeichnet nun den Zwist nach - mit Aussagen beider …
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Söder stürzt sich für Laschet ins letzte Gefecht - CSU-Chef gibt erstes Ziel bereits auf

CSU-Chef Söder sieht die Umfrage-Talfahrt gestoppt. Er gibt sich kämpferisch, viele seien vor der Bundestagswahl noch unentschlossen.
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Wegen Merkel-Kritik: Söder-Attacke auf Schäuble

Die Umfragen für die Union und Kanzlerkandidat sind mau. Laut CDU-Urgestein Schäuble trägt Merkel daran eine Mitschuld. Nun greift Söder an.
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CSU im Umfragetief: Die Partei steht vor dem Reißen der Fünf-Prozent-Hürde – was das bedeutet

Die Umfragen für die CSU sind schlecht. Schlechter als es die Fünf-Prozent-Hürde erlauben würde. Was das für die Partei bedeutet.
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Scheuer in der Kritik: Erst „Mafia“ dann „Spezlwirtschaft“? Ministerium kontert

Kurz vor der Bundestagswahl legt die Opposition noch einmal gegen CSU-Minister Andreas Scheuer nach - von „Spezlwirtschaft“ ist die Rede. Der Anlass scheint allerdings …
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Exklusiv: Private Einblicke ins Hause Seehofer - Kinder machen Ausnahme, „weil der Papa aufhört“

Über Jahrzehnte war Horst Seehofer eine prägende Figur der Bundespolitik und der bayerischen Landespolitik. Seine Kinder blicken zurück.
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Söder eröffnet Prestigeprojekt - Spott über Star-Wars-Pose: „bisschen größenwahnsinnig“

Star-Wars-Fan Markus Söder setzte in Nürnberg auf eine besondere Eröffnungsfeier. Ganz im Stile des Kultfilms präsentierte er sich mit Laserschwert.
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CSU-Bundestagsabgeordnete Radwan und Hahn besuchen Hexal in Holzkirchen

Holzkirchen – Die Bundestagsabgeordneten Florian Hahn und A­lexander Radwan haben dem Pharma-Unternehmen Sandoz in Holzkirchen einen Besuch abgestattet.
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Laschet und Söder in Nürnberg beim Mittagessen: „Fränkisches Essen gibt Kraft“

Markus Söder und Armin Laschet haben sich zum gemeinsamen Mittagessen getroffen. Der CSU-Chef gab seinem früheren Widersacher einen Star-Wars-Spruch auf den Weg.
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Das CSU-Wahlprogramm zur Bundestagswahl: Von Mütterrente bis Handwerkerpauschale – das steht drin

Deutschland befindet sich im Wahljahr, die Bundestagswahl 2021 steht an. Welche Inhalte haben die Parteien? Das Wahlprogramm der CSU zusammengefasst.
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Unions-Wahlprogramm zur Bundestagswahl: Steuerversprechen, CO2-Preis und Gentechnik - das steht drin

Die Union setzt vor der Bundestagswahl auf die Warnung vor Rot-Rot-Grün. Doch was steht eigentlich im Wahlprogramm? Die markantesten Passagen des 140-Seiten-Werks im …
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Anbindehaltung: Ministerin stellt sich in Miesbach der Kritik der Landwirte

Miesbach – Dass die Anbindehaltung zum Tierwohl abgeschafft werden muss, beschäftigt auch Landwirte im Landkreis Miesbach. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber kam …
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Kommt der XXL-Bundestag? Experte rechnet mit bis zu 1000 Abgeordneten - Das hat die CSU damit zu tun

Die Umfragen für die CSU vor der Bundestagswahl sehen derzeit nicht gut aus. An ihren Sitzen im Parlament wird das wohl wenig ändern. An dessen Umfang allerdings schon.
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„Politikverständnis eher wie bei der Mafia“: Söder löst mit Bayern-Satz Welle der Empörung aus

Die CSU sieht sich als Partei für Bayern. Entsprechend lobt Landeschef Söder auch Minister Scheuer, dass er Geld in den Freistaat holte. Zum Unmut von …
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Aufregung um Münchner CSU-Kandidaten und angebliche Nebeneinkünfte: Kuffer bezieht Stellung

„Law and Order“-Politiker Michael Kuffer (CSU) kämpft um sein Direktmandat im Bundestag. Nun bezieht er Stellung zu angeblichen Nebeneinkünften.
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Bayern-Umfrage: CSU rutscht weiter ab – doch Wählerwünsche kollidieren ordentlich

Die Bundestagswahl rückt immer näher. Für die CSU ist eine aktuelle Umfrage jedoch ernüchternd. Die Partei von Markus Söder muss Verluste einstecken.
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CSU verliert laut Umfrage weiter Wähler

Die CSU verliert einer neuen Umfrage zur Bundestagswahl zufolge weiter.
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Klingbeil sieht Aggressivität der Union als Zeichen von Panik

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sieht in der Aggressivität der Union im Wahlkampf-Endspurt ein Zeichen von Panik.
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CSU: Partei mit großer Bedeutung

CSU: Geschichte, Vorsitzende und Programmatik der bayerischen Partei

Die CSU ist die bedeutendste Partei Bayerns und stellte fast alle Ministerpräsidenten. Außerdem war sie bereits in vielen Bundesregierungen vertreten.

  • CSU: Die Christlich-Soziale Union in Bayern ist die einflussreichste Partei des Freistaats und stellte seit 1946 fast alle Ministerpräsidenten.
  • Die Geschichte der CSU beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Ursprünge gehen jedoch noch deutlich weiter zurück.
  • Obwohl es sich bei der CSU um eine Regionalpartei für Bayern handelt, hat diese auch bundesweit einen erheblichen Einfluss und war an zahlreichen Regierungen beteiligt.

CSU: bayerische Regionalpartei mit großem Einfluss

München - Die Christlich-Soziale Union in Bayern – meistens als CSU abgekürzt – ist eine Regionalpartei im Freistaat Bayern. Eines ihrer wichtigsten Ziele besteht darin, dessen Interessen zu vertreten. Die CSU prägt in erster Linie die bayerische Landespolitik. Sie stellte seit der ersten Landtagswahl nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1946 die große Mehrheit der Ministerpräsidenten. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um die Parteivorsitzenden der CSU. Das macht deutlich, welchen enormen Einfluss die Partei auf die Landespolitik ausübt. Allerdings beschränkt sie sich nicht auf Bayern. Sie tritt regelmäßig zur Bundestagswahl an und konnte dabei stets einige Mandate erringen. Gemeinsam mit der Schwesterpartei CDU bildet sie eine gemeinsame Fraktion, die bereits an zahlreichen Regierungen beteiligt war. Daher konnte die CSU zahlreiche Bundesminister stellen, die teilweise einen großen Einfluss auf die deutsche Politik ausübten.

Die Geschichte der Christlich-Sozialen Union in Bayern

Die Geschichte der CSU beginnt bereits 1945 – direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Zu dieser Zeit bestimmten zunächst die SPD und die KPD das politische Geschehen in München. Obwohl es zu dieser Zeit noch keine freien Wahlen gab, wollte das konservative Milieu hierzu ein Gegengewicht bilden. Auf diese Weise entstand die Christlich-Soziale Union in Bayern. Die Gründung der Partei erfolgte im Wesentlichen durch ehemalige Funktionäre der Bayerischen Volkspartei (BVP). Hierbei handelte es sich um den bayerischen Ableger der katholischen Zentrumspartei, die im Kaiserreich und in der Weimarer Republik einen wichtigen Einfluss auf die deutsche Politik ausübte.

Allerdings bestand von Anfang an das Bestreben, eines der grundlegenden Probleme von BVP und Zentrum zu beheben: die Konfessionsbindung. Genau wie bei der Schwesterpartei CDU wollte auch die CSU Wähler aller Konfessionen ansprechen, obwohl Bayern zu dieser Zeit stark katholisch geprägt war. Auf diese Weise entstand eine interkonfessionelle christliche Partei, die bereits die erste freie Landtagswahl nach dem Zweiten Weltkrieg in Bayern mit absoluter Mehrheit gewinnen konnte.

CSU – langjährige Regierungspartei in Bayern

Wie erfolgreich die CSU war, zeigt sich bei einem Blick auf die Ministerpräsidenten in Bayern. Bei der ersten Landtagswahl nach Kriegsende, die am 30. Juni 1946 stattfand, konnte die CSU mit 58,3 Prozent der Stimmen eine überwältigende Mehrheit erreichen. Der neue Landtag wählte daraufhin Hans Ehard (92 Jahre, † 1980) zum Ministerpräsidenten. Bei der nächsten Wahl konnte die CSU ihre Mehrheit verteidigen und wählte Ehard erneut zum Regierungschef. Bei der Wahl 1954 kam es dann jedoch zu einem Wechsel in der Wählergunst, sodass der SPD-Politiker Wilhelm Hoegner (92 Jahre, † 1980) Ministerpräsident wurde.

Dessen Regierungskoalition aus vier Parteien zerbrach jedoch vorzeitig, sodass er bereits 1957 zurücktreten musste. Dabei handelt es sich bis heute um den einzigen frei gewählten Ministerpräsidenten Bayerns der Nachkriegsgeschichte, der nicht der CSU angehörte. In diesem Amt sollten noch viele bekannten CSU-Politiker folgen – beispielsweise Hanns Seidel (59 Jahre, † 1961), Franz Josef Strauß (73 Jahre, † 1988), Edmund Stoiber und Horst Seehofer. Die folgende Liste zeigt alle bisherigen Ministerpräsidenten der CSU (Stand 07.2020):

  • Hans Ehard 1946 - 1954 und 1960 – 1962
  • Hanns Seidel 1957 – 1960
  • Alfons Goppel 1962 – 1978
  • Franz Josef Strauß 1978 – 1988
  • Max Streibl 1988 – 1993
  • Edmund Stoiber 1993 – 2007
  • Günther Beckstein 2007 – 2008
  • Horst Seehofer 2008 – 2018
  • Markus Söder seit 2018

Der Einfluss der CSU auf die Bundespolitik

Obwohl die CSU nur in Bayern zu den Wahlen antritt, hat die Partei einen großen Einfluss auf die Bundespolitik. Sie bildet gemeinsam mit der Christlich Demokratischen Union (CDU) eine gemeinsame Fraktion. Diese beiden Parteien prägt eine enge Verbindung. Zwar gibt es in programmatischer Sicht leichte Differenzen zwischen ihnen. Da die CDU nicht in Bayern antritt und umgekehrt die CSU außerhalb Bayerns nicht an Wahlen teilnimmt, besteht hierbei jedoch keine politische Konkurrenzsituation. Das stellt die Grundlage dafür dar, dass die beiden Unionsparteien eine gemeinsame Fraktion bilden können. Auf diese Weise gelang es der CSU, an zahlreichen Regierungen mitzuwirken. Mehrere CSU-Politiker konnten in ihrer Funktion als Minister die Bundespolitik prägen. Ein etwas älteres Beispiel hierfür ist Franz Josef Strauß, der Bundesminister für besondere Aufgaben, Bundesminister für Atomfragen und Bundesminister der Verteidigung wurde. Eine politische Epoche prägte auch Theo Waigel, der zwischen 1989 und 1998 Bundesminister der Finanzen war.

Markus Söder: Vorsitzender der CSU und bayerischer Ministerpräsident

Der Parteivorsitzende der CSU ist seit 2018 Markus Söder. Außerdem konnte er das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten erringen. Daran wird klar, dass er innerhalb der Partei eine klare Führungsrolle einnimmt. Seine politische Karriere begann er bereits als Jugendlicher. 1983 trat er der Jungen Union und der CSU bei. Dabei gelang ihm ein rasanter politischer Aufstieg. Bereits 1994 gewann er ein Landtagsmandat. 1995 wurde er Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern. 1997 wählte ihn der Kreisverband Nürnberg-West zu seinem Vorsitzenden. 2008 wurde Söder Bezirksvorsitzender des Bezirks Nürnberg-Fürth-Schwabach. 2018 folgte dann der Höhepunkt der bisherigen politischen Karriere: Der bayerische Landtag wählte ihn zum Ministerpräsidenten. 2019 wurde er zudem Parteivorsitzender.

Die Vorsitzenden der CSU

Unter den Vorgängern von Markus Söder als Parteivorsitzender der CSU befinden sich viele weitere bedeutende Politiker. Viele von Ihnen wurden in diesem Artikel bereits vorgestellt, da sie entweder Ministerpräsident des Freistaats waren oder eine wichtige Rolle in der Bundespolitik einnahmen. Hans Ehard, Hanns Seidel, Franz Josef Strauß, Theo Waigel und Edmund Stoiber konnten diese Position jeweils über viele Jahre hinweg bekleiden. Eine Ausnahme stellt hierbei Erwin Huber dar. Dieser konnte den CSU-Parteivorsitz nur rund ein Jahr ausüben. Nach dem schlechten Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl 2008 erklärte er seinen Rücktritt. Darauf folgte Horst Seehofer, der die Partei wieder für mehr als ein Jahrzehnt führte.

Die Programmatik der CSU

Zum Abschluss ist es interessant, einen Blick auf die Programmatik der Partei und ihre politischen Ziele zu werfen. Die CSU steht insgesamt für konservative Werte. Ehe und Familie stellen für sie das zentrale Fundament der Gesellschaft dar. Mittlerweile steht die Chistlich-Soziale Union in Bayern zwar auch anderen Lebensformen nicht mehr ablehnend gegenüber. Allerdings trat dieser Prozess im Vergleich zu den meisten anderen Parteien mit einer deutlichen Verzögerung ein. Ein weiteres Beispiel für die konservativen Werte ist die ablehnende Haltung gegenüber Schwangerschaftsabbrüchen. Innenpolitisch vertritt die CSU einen starken Staat, mit umfangreichen Befugnissen. Ein Beispiel hierfür ist die Kampagne der CSU für Respekt gegenüber der Polizei, den die Partei unter anderem in den sozialen Medien führte.

Dem Verständnis als Regionalpartei entsprechend, tritt die CSU auch für einen starken Föderalismus ein. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der die CSU auszeichnet, ist ihre europafreundliche Politik. Bereits seit ihrer Gründung tritt die Partei für eine intensive Kooperation auf europäischer Ebene ein.

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