Planänderung nach Hochwasser

Große Veranstaltung abgesagt: Union verlegt Wahlkampfauftakt wegen Unwetter-Katastrophe

Der groß geplante Wahlkampfauftakt der Union in Rust ist abgesagt. Stattdessen will die Partei am 21. August in Berlin zusammenkommen.
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Flutkatastrophe

Jeder Tag zählt: Scheuer drängt auf schnelle Entscheidungen für Wiederaufbau in Hochwassergebieten
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„Ferien werden DER Corona-Treiber sein“

Söder lässt Wahlprogramm links liegen - und stellt kontroverse Corona-Forderung für Schüler
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CSU

Die 1945 gegründete Christlich-Soziale Union in Bayern e.V., kurz CSU, wird häufig als kleine Schwester der CDU betitelt. Grund dafür ist die gemeinsame Koalitionsbildung mit der CDU im Bundestag. Die CSU ist eine regionale Partei und tritt lediglich zu Wahlen im Freistaat Bayern an. Die CDU wiederum stellt sich in Bayern nicht zur Wahl auf. Die Ziele und Werte von CSU und CDU decken sich in einigen Bereichen, gemeinhin gilt die CSU aber als konservativer. Insbesondere in Hinblick auf Familien- und Flüchtlingspolitik vertritt die CSU konservative Standpunkte. Parteivorsitzender der CSU ist seit 2019 Markus Söder.

Klimaschutz: Söder kündigt „Hochwasser-TÜV“ und „Wasser-Cent“ für Bayern an - und wird von Grünen rundgemacht

Markus Söder hat seine Pläne für den bayerischen „Klimaruck“ vorgestellt. Richten soll es allerdings an wichtigen Stellen der Bund. Die Grünen üben Kritik.
Klimaschutz: Söder kündigt „Hochwasser-TÜV“ und „Wasser-Cent“ für Bayern an - und wird von Grünen rundgemacht

Untersuchungsausschuss zu CSU-Maskenaffäre zeichnet sich ab - Söder-Regierung stellte sich zuvor quer

Im Freistaat Bayern zeichnet sich ein Untersuchungsausschuss zu zwei an der Maskenaffäre beteiligten CSU-Politikern ab. Die Regierung hatte zuvor einen Sonderermittler …
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Söder wegen neuer Klimaschutz-Pläne im politischen Kreuzfeuer – „Irrlichtert wieder mal ahnungslos umher“

Mit seinen Klimaschutz-Plänen will Markus Söder Bayern verändern. Auch für den Bund hat der Ministerpräsident eine Empfehlung. Doch er erntet Spott und Ablehnung.
Söder wegen neuer Klimaschutz-Pläne im politischen Kreuzfeuer – „Irrlichtert wieder mal ahnungslos umher“

„Bürgerrechtlicher Alptraum“: Opposition weitet Klage gegen Bayerns Polizeiaufgabengesetz aus

Trotz massiver Kritik von Opposition und aus Teilen der Bevölkerung wurde die Reform des Polizeiaufgabengesetzes verabschiedet. SPD und Grüne gehen dagegen vor.
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Neuer Maskenskandal? Opposition will Söders Koalition zu Aufklärung „zwingen“

Im Frühjahr stolperten zwei CSU-Bundestagsabgeordnete über ihre Masken-Deals. Nun sitzt offenbar ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler in Untersuchungshaft. Die …
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Laschet muss sich in der Hochwasser-Krise beweisen - der CSU kommt‘s nicht ungelegen

Nach der Flutkatastrophe hat Kanzlerkandidat Armin Laschet offiziell erstmal Wahlkampfpause. Der Streit mit der CSU gerät in den Hintergrund.
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Söder präsentiert verblüffende „Lösung“ für Laschet-Knatsch - und gibt intern ersten Minister-Wink

Die CSU-Landesgruppe geht in Seeon in Klausur. Stargast ist Armin Laschet - und Streit könnte drohen. Alles nur eine Frage des „Verständnisses“?
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CSU-Klausur in Seeon: Laschet sagt kurzfristig ab - Dobrindt verkündet Steuer-Wende

Die CSU-Klausur in Seeon muss auf ihren prominenten Gast verzichten: Armin Laschet hat die Teilnahme abgesagt. Zuvor hat er noch im Steuer-Streit Kontra gegeben. Der …
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Tochter tritt der FDP bei: Seehofer erfährt das über ein Foto und reagiert nun erstmals

Susanne Seehofer will nicht wie ihr Vater CSU-Mitglied sein. Der will von ihrem politischen Engagement erfahren haben, indem er ein Foto genauer ansah.
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Großunternehmen verspottet Baerbock in Werbung - und spendet Riesensumme an CSU

Annalena Baerbock ist nun Gegenstand einer Kampagne - einer Werbe-Kampagne allerdings. Der Spott kommt kurz nach einer Großspende an die CSU.
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Steuer-Zoff mit Laschet: Söder hat mit seiner Corona-Politik viele genervt - nun geht‘s ums Überleben

Und wieder zanken sich Armin Laschet und Markus Söder. Steuersenkungen verlangt der Bayer nach der Wahl. Warum der CSU-Chef diesmal Recht hat. Ein Kommentar von Georg …
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Schnelle Steuersenkungen: Laschet weist CSU-Forderung zurück - „Nicht die Zeit“

CDU-Chef Armin Laschet hat den Wunsch der CSU nach baldigen Steuererleichterungen zurückgewiesen.
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CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt kontert Laschet - und schießt gegen die Grünen

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt widerspricht im Merkur-Interview den Forderungen des Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet. Die Klausurtagung wird mit Spannung …
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„BayernTrend“: CSU sinkt in Umfrage, SPD stürzt ab, Grüne gewinnen

Beim neuen „BayernTrend“ des BR stürzt die CSU ab und liegt deutlich unter 40 Prozent. Nur die SPD verliert noch stärker.
„BayernTrend“: CSU sinkt in Umfrage, SPD stürzt ab, Grüne gewinnen

CSU vor der Bundestagswahl 2021: Die Liste rockt nicht

Die CSU zieht mit gewohnten Kandidaten in den Wahlkampf. Kein Wunder, dass zwei Drittel der Bayern gegen sie stimmen wollen, kommentiert Christian Deutschländer.
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Keine Impfung: Aiwanger schickt Söder nach öffentlicher Vorführung eine Warnung

Markus Söder drängte seinen Vize Hubert Aiwanger zu einer öffentlichen Aussage, warum dieser sich noch nicht impfen lassen möchte. Jetzt bezieht er nochmal Stellung.
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Werteunion in Bayern: Scharfe Kritik an Söder – „Linkswende“ der CSU entgegentreten

Die bayerische Werteunion hat den Bundesverband verlassen. Die Vereinigung will sich in Zukunft mehr auf die CSU konzentrieren und übt scharfe Kritik an Markus Söder.
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Bald chinesische Verhältnisse in Bayern? Opposition warnt Söder vor „Irrweg“ – CSU verteidigt Pläne

Bayerns neues Polizeiaufgabengesetz sieht „Zuverlässigkeitsprüfungen“ vor – Experten warnen. Die CSU beschwichtigt, räumt aber auch ein: Die Begriffe zu definieren ist …
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„Er ist zu weit gegangen“: Seehofer distanziert sich von Ex-Spezl Orban - der stichelt weiter

Lange übte Horst Seehofer den Schulterschluss mit Viktor Orban. Das hat nun offenbar ein Ende. Der Ungar stichelt unterdessen weiter gegen Deutschland - und die EU …
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CSU: Partei mit großer Bedeutung

CSU: Geschichte, Vorsitzende und Programmatik der bayerischen Partei

Die CSU ist die bedeutendste Partei Bayerns und stellte fast alle Ministerpräsidenten. Außerdem war sie bereits in vielen Bundesregierungen vertreten.

  • CSU: Die Christlich-Soziale Union in Bayern ist die einflussreichste Partei des Freistaats und stellte seit 1946 fast alle Ministerpräsidenten.
  • Die Geschichte der CSU beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Ursprünge gehen jedoch noch deutlich weiter zurück.
  • Obwohl es sich bei der CSU um eine Regionalpartei für Bayern handelt, hat diese auch bundesweit einen erheblichen Einfluss und war an zahlreichen Regierungen beteiligt.

CSU: bayerische Regionalpartei mit großem Einfluss

München - Die Christlich-Soziale Union in Bayern – meistens als CSU abgekürzt – ist eine Regionalpartei im Freistaat Bayern. Eines ihrer wichtigsten Ziele besteht darin, dessen Interessen zu vertreten. Die CSU prägt in erster Linie die bayerische Landespolitik. Sie stellte seit der ersten Landtagswahl nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1946 die große Mehrheit der Ministerpräsidenten. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um die Parteivorsitzenden der CSU. Das macht deutlich, welchen enormen Einfluss die Partei auf die Landespolitik ausübt. Allerdings beschränkt sie sich nicht auf Bayern. Sie tritt regelmäßig zur Bundestagswahl an und konnte dabei stets einige Mandate erringen. Gemeinsam mit der Schwesterpartei CDU bildet sie eine gemeinsame Fraktion, die bereits an zahlreichen Regierungen beteiligt war. Daher konnte die CSU zahlreiche Bundesminister stellen, die teilweise einen großen Einfluss auf die deutsche Politik ausübten.

Die Geschichte der Christlich-Sozialen Union in Bayern

Die Geschichte der CSU beginnt bereits 1945 – direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Zu dieser Zeit bestimmten zunächst die SPD und die KPD das politische Geschehen in München. Obwohl es zu dieser Zeit noch keine freien Wahlen gab, wollte das konservative Milieu hierzu ein Gegengewicht bilden. Auf diese Weise entstand die Christlich-Soziale Union in Bayern. Die Gründung der Partei erfolgte im Wesentlichen durch ehemalige Funktionäre der Bayerischen Volkspartei (BVP). Hierbei handelte es sich um den bayerischen Ableger der katholischen Zentrumspartei, die im Kaiserreich und in der Weimarer Republik einen wichtigen Einfluss auf die deutsche Politik ausübte.

Allerdings bestand von Anfang an das Bestreben, eines der grundlegenden Probleme von BVP und Zentrum zu beheben: die Konfessionsbindung. Genau wie bei der Schwesterpartei CDU wollte auch die CSU Wähler aller Konfessionen ansprechen, obwohl Bayern zu dieser Zeit stark katholisch geprägt war. Auf diese Weise entstand eine interkonfessionelle christliche Partei, die bereits die erste freie Landtagswahl nach dem Zweiten Weltkrieg in Bayern mit absoluter Mehrheit gewinnen konnte.

CSU – langjährige Regierungspartei in Bayern

Wie erfolgreich die CSU war, zeigt sich bei einem Blick auf die Ministerpräsidenten in Bayern. Bei der ersten Landtagswahl nach Kriegsende, die am 30. Juni 1946 stattfand, konnte die CSU mit 58,3 Prozent der Stimmen eine überwältigende Mehrheit erreichen. Der neue Landtag wählte daraufhin Hans Ehard (92 Jahre, † 1980) zum Ministerpräsidenten. Bei der nächsten Wahl konnte die CSU ihre Mehrheit verteidigen und wählte Ehard erneut zum Regierungschef. Bei der Wahl 1954 kam es dann jedoch zu einem Wechsel in der Wählergunst, sodass der SPD-Politiker Wilhelm Hoegner (92 Jahre, † 1980) Ministerpräsident wurde.

Dessen Regierungskoalition aus vier Parteien zerbrach jedoch vorzeitig, sodass er bereits 1957 zurücktreten musste. Dabei handelt es sich bis heute um den einzigen frei gewählten Ministerpräsidenten Bayerns der Nachkriegsgeschichte, der nicht der CSU angehörte. In diesem Amt sollten noch viele bekannten CSU-Politiker folgen – beispielsweise Hanns Seidel (59 Jahre, † 1961), Franz Josef Strauß (73 Jahre, † 1988), Edmund Stoiber und Horst Seehofer. Die folgende Liste zeigt alle bisherigen Ministerpräsidenten der CSU (Stand 07.2020):

  • Hans Ehard 1946 - 1954 und 1960 – 1962
  • Hanns Seidel 1957 – 1960
  • Alfons Goppel 1962 – 1978
  • Franz Josef Strauß 1978 – 1988
  • Max Streibl 1988 – 1993
  • Edmund Stoiber 1993 – 2007
  • Günther Beckstein 2007 – 2008
  • Horst Seehofer 2008 – 2018
  • Markus Söder seit 2018

Der Einfluss der CSU auf die Bundespolitik

Obwohl die CSU nur in Bayern zu den Wahlen antritt, hat die Partei einen großen Einfluss auf die Bundespolitik. Sie bildet gemeinsam mit der Christlich Demokratischen Union (CDU) eine gemeinsame Fraktion. Diese beiden Parteien prägt eine enge Verbindung. Zwar gibt es in programmatischer Sicht leichte Differenzen zwischen ihnen. Da die CDU nicht in Bayern antritt und umgekehrt die CSU außerhalb Bayerns nicht an Wahlen teilnimmt, besteht hierbei jedoch keine politische Konkurrenzsituation. Das stellt die Grundlage dafür dar, dass die beiden Unionsparteien eine gemeinsame Fraktion bilden können. Auf diese Weise gelang es der CSU, an zahlreichen Regierungen mitzuwirken. Mehrere CSU-Politiker konnten in ihrer Funktion als Minister die Bundespolitik prägen. Ein etwas älteres Beispiel hierfür ist Franz Josef Strauß, der Bundesminister für besondere Aufgaben, Bundesminister für Atomfragen und Bundesminister der Verteidigung wurde. Eine politische Epoche prägte auch Theo Waigel, der zwischen 1989 und 1998 Bundesminister der Finanzen war.

Markus Söder: Vorsitzender der CSU und bayerischer Ministerpräsident

Der Parteivorsitzende der CSU ist seit 2018 Markus Söder. Außerdem konnte er das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten erringen. Daran wird klar, dass er innerhalb der Partei eine klare Führungsrolle einnimmt. Seine politische Karriere begann er bereits als Jugendlicher. 1983 trat er der Jungen Union und der CSU bei. Dabei gelang ihm ein rasanter politischer Aufstieg. Bereits 1994 gewann er ein Landtagsmandat. 1995 wurde er Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern. 1997 wählte ihn der Kreisverband Nürnberg-West zu seinem Vorsitzenden. 2008 wurde Söder Bezirksvorsitzender des Bezirks Nürnberg-Fürth-Schwabach. 2018 folgte dann der Höhepunkt der bisherigen politischen Karriere: Der bayerische Landtag wählte ihn zum Ministerpräsidenten. 2019 wurde er zudem Parteivorsitzender.

Die Vorsitzenden der CSU

Unter den Vorgängern von Markus Söder als Parteivorsitzender der CSU befinden sich viele weitere bedeutende Politiker. Viele von Ihnen wurden in diesem Artikel bereits vorgestellt, da sie entweder Ministerpräsident des Freistaats waren oder eine wichtige Rolle in der Bundespolitik einnahmen. Hans Ehard, Hanns Seidel, Franz Josef Strauß, Theo Waigel und Edmund Stoiber konnten diese Position jeweils über viele Jahre hinweg bekleiden. Eine Ausnahme stellt hierbei Erwin Huber dar. Dieser konnte den CSU-Parteivorsitz nur rund ein Jahr ausüben. Nach dem schlechten Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl 2008 erklärte er seinen Rücktritt. Darauf folgte Horst Seehofer, der die Partei wieder für mehr als ein Jahrzehnt führte.

Die Programmatik der CSU

Zum Abschluss ist es interessant, einen Blick auf die Programmatik der Partei und ihre politischen Ziele zu werfen. Die CSU steht insgesamt für konservative Werte. Ehe und Familie stellen für sie das zentrale Fundament der Gesellschaft dar. Mittlerweile steht die Chistlich-Soziale Union in Bayern zwar auch anderen Lebensformen nicht mehr ablehnend gegenüber. Allerdings trat dieser Prozess im Vergleich zu den meisten anderen Parteien mit einer deutlichen Verzögerung ein. Ein weiteres Beispiel für die konservativen Werte ist die ablehnende Haltung gegenüber Schwangerschaftsabbrüchen. Innenpolitisch vertritt die CSU einen starken Staat, mit umfangreichen Befugnissen. Ein Beispiel hierfür ist die Kampagne der CSU für Respekt gegenüber der Polizei, den die Partei unter anderem in den sozialen Medien führte.

Dem Verständnis als Regionalpartei entsprechend, tritt die CSU auch für einen starken Föderalismus ein. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der die CSU auszeichnet, ist ihre europafreundliche Politik. Bereits seit ihrer Gründung tritt die Partei für eine intensive Kooperation auf europäischer Ebene ein.

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