Zusammenstoß: Polizisten und Demonstranten in Brasilia. Foto: Joedson Alves
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Zusammenstoß: Polizisten und Demonstranten in Brasilia. Foto: Joedson Alves
Die Frauen und Männer besetzten drei Stunden lang den Plenarsaal. Foto: Lucio Bernardo Jr/Agencia Camara Dos Deputados
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Die Frauen und Männer besetzten drei Stunden lang den Plenarsaal. Foto: Lucio Bernardo Jr/Agencia Camara Dos Deputados
Die Protestler forderten die Anwesenheit des brasilianischen Präsidenten Michel Temer, der aber nicht kam. Foto: Joedson Alves
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Die Protestler forderten die Anwesenheit des brasilianischen Präsidenten Michel Temer, der aber nicht kam. Foto: Joedson Alves
Die Protestler demonstrierten brasilianischen Medien zufolge für ein Eingreifen des Militärs in die Politik ihres Landes. Foto: Lucio Bernardo jr./Agencia Camara dos Deputados
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Die Protestler demonstrierten brasilianischen Medien zufolge für ein Eingreifen des Militärs in die Politik ihres Landes. Foto: Lucio Bernardo jr./Agencia Camara dos Deputados
Polizisten nehmen einen Demonstranten vor der Abgeordnetenkammer in Brasilia fest. Foto: Joedson Alves
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Polizisten nehmen einen Demonstranten vor der Abgeordnetenkammer in Brasilia fest. Foto: Joedson Alves

Tür eingeschlagen

Demonstranten besetzen Parlament in Brasilien

Brasilia (dpa) - Mehrere Dutzend Demonstranten sind in Brasiliens Abgeordnetenkammer eingedrungen und haben dort drei Stunden lang den Plenarsaal besetzt. Es handelte sich brasilianischen Medien zufolge um rund 40 Menschen, die für ein Eingreifen des Militärs in die Politik ihres Landes demonstrierten.

Sie schlugen demnach am Mittwochnachmittag (Ortszeit) eine Glastür zum Gebäude in der Hauptstadt Brasilia ein und nahmen das Podium ein, als gerade eine Sitzung mit weniger als zehn Abgeordneten stattfand. Es kam den Angaben zufolge zu Auseinandersetzungen mit der Parlamentspolizei, die Elektroschocker einsetzte.

Die Protestler forderten laut der Zeitung "Folha de São Paulo" die Anwesenheit des brasilianischen Präsidenten Michel Temer und eines Generals. Polizisten nahmen die Eindringlinge nach und nach fest, wobei sie außerhalb des Gebäudes Pfefferspray einsetzten. Der Präsident der Abgeordnetenkammer, Rodrigo Maia, sprach von "verantwortungslosen Aufrührern".

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