Hohes Risiko: Viele Radfahrer scheuen die Radspuren im dichten Innenstadtverkehr. Foto: Oliver Berg/Archiv
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Hohes Risiko: Viele Radfahrer scheuen die Radspuren im dichten Innenstadtverkehr. Foto: Oliver Berg/Archiv
Überfüllter U-Bahnhof: In den Großstädten stößt der öffentliche Nahverkehr allmählich an seine Grenzen. Foto: Tom Backes/Archiv
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Überfüllter U-Bahnhof: In den Großstädten stößt der öffentliche Nahverkehr allmählich an seine Grenzen. Foto: Tom Backes/Archiv
"Call a Bike"-Räder der Bahn am Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Felix Zahn/Archiv
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"Call a Bike"-Räder der Bahn am Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Felix Zahn/Archiv
Gleisbauer erneuern Schienen in einem S-Bahn-Tunnel: Die Deutschen wünschen sich höhere Investitionen in den Nahverkehr. Foto: Felix Zahn/Archiv
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Gleisbauer erneuern Schienen in einem S-Bahn-Tunnel: Die Deutschen wünschen sich höhere Investitionen in den Nahverkehr. Foto: Felix Zahn/Archiv
Zugeparkter Radweg - eines der vielen Ärgernisse, mit denen Radfahrer in großen Städten rechnen müssen. Foto: Paul Zinken/Archiv
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Zugeparkter Radweg - eines der vielen Ärgernisse, mit denen Radfahrer in großen Städten rechnen müssen. Foto: Paul Zinken/Archiv
Nicht genug Platz für alle: Busse der Berliner BVG stecken zwischen Fußgängern fest. Foto: Florian Schuh/Archiv
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Nicht genug Platz für alle: Busse der Berliner BVG stecken zwischen Fußgängern fest. Foto: Florian Schuh/Archiv
Stau in Berlin: Jahrzehntelang wurde die Verkehrsplanung auf Autos ausgerichtet. Foto: Bernd Settnik/Archiv
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Stau in Berlin: Jahrzehntelang wurde die Verkehrsplanung auf Autos ausgerichtet. Foto: Bernd Settnik/Archiv
Vorbildlich, aber nicht überall möglich: Auf den alten Trassen nicht mehr benötigter Zechenbahnen entsteht im Ruhrgebiet eine 85 Kilometer lange "Fahrrad-Autobahn". Foto: Oliver Berg/Archiv
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Vorbildlich, aber nicht überall möglich: Auf den alten Trassen nicht mehr benötigter Zechenbahnen entsteht im Ruhrgebiet eine 85 Kilometer lange "Fahrrad-Autobahn". Foto: Oliver Berg/Archiv

Deutsche wollen weg von den Auto-Städten

Berlin (dpa) - Rund 82 Prozent der Deutschen fordern, die Verkehrsplanung in Städten und Gemeinden nicht vorrangig auf Autos auszurichten. Sie verlangen stattdessen einen stärkeren Ausbau von Fuß- und Fahrradwegen, Car-Sharing-Angeboten und des öffentlichen Nahverkehrs.

Das ergab eine repräsentative Studie des Umweltbundesamtes (UBA). Bei den befragten 14- bis 17-Jährigen sind sogar 92 Prozent für eine entsprechende Umgestaltung. "Wir brauchen eine neue Mobilität in den Städten", sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Es gehe darum, die Lärm- und Feinstaubbelastung zu reduzieren. 

Letzte Erhebung 2012

Wichtigste Fakten Studie 2014

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