+
Jeroen Dijsselbloem will ein zweites Mal kandidieren.

Erneute Kandidatur

Dijsselbloem will Chef der Eurogruppe bleiben

Den Haag - Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem hat seine Kandidatur für eine zweite Amtsperiode als Vorsitzender der Eurogruppe bekanntgegeben.

Die Chancen auf eine Wiederwahl sind nach seiner Einschätzung gut, sagte er am Freitag in Den Haag. „Es scheint, breite Unterstützung zu geben, aber genau weiß man das erst nach dem Zählen der Stimmen.“

Der 49-jährige Sozialdemokrat wurde 2013 zum Vorsitzenden der Euro-Gruppe ernannt. Seine Amtszeit läuft zum 21. Juli ab. In den vergangenen Monaten hatte er in mehreren Euro-Staaten um Unterstützung gebeten. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich bereits früher für den spanischen Kandidaten Luis de Guindos ausgesprochen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Thüringen: Parteien verhandeln über Neuwahl
Eine Übergangsregierung unter Ex-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht wird es in Thüringen nicht geben. Aber was ist der Ausweg aus der Regierungskrise? …
Thüringen: Parteien verhandeln über Neuwahl
US-Wahl: Trump schießt erneut gegen Demokraten-Kandidat Bloomberg - und bleibt bei „Mini Mike“
US-Wahl 2020: 18 Bewerber haben sich für die Demokraten bereit gestellt. Gegen einen von ihnen richtet Trump auf Twitter massive Vorwürfe.
US-Wahl: Trump schießt erneut gegen Demokraten-Kandidat Bloomberg - und bleibt bei „Mini Mike“
Wegen Coronavirus-Kommentar: China weist drei „Wall Street Journal“-Journalisten aus - „Harte und beispiellose Aktion“
Wegen einem umstrittenen Coronavirus-Meinungsbeitrag ließ China drei Journalisten des „Wall Street Journals“ ausweisen. Die Maßnahme ist ungewöhnlich drastisch. 
Wegen Coronavirus-Kommentar: China weist drei „Wall Street Journal“-Journalisten aus - „Harte und beispiellose Aktion“
CDU-Krise: Söder unterstellt „demokratisches Vollversagen“ in Thüringen - und rechnet knallhart mit der AfD ab
Turbulente Tage in der CDU. Noch-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer trifft Merz, Laschet, Röttgen und Spahn zu Gesprächen. Nun zog sie ein erstes Fazit. 
CDU-Krise: Söder unterstellt „demokratisches Vollversagen“ in Thüringen - und rechnet knallhart mit der AfD ab

Kommentare