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Donald Trump spricht über die britische Herzogin Meghan Markle.

In Radio-Interview

Trump fällt knallhartes Urteil über Herzogin Meghan

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In einem Radio-Interview mit dem britischen Radiosender LBC sprechen Politiker Nigel Farage und US-Präsident Trump unter anderem über den Brexit - und über Meghan Markle.

  • US-Präsident Donald Trump wird via Telefon von Nigel Farage interviewt.
  • Trump fällt Urteil über Meghan Markle.
  • Trump hält viel von Prinz Harry.  

München - US-Präsident Donald Trump hat momentan innen- wie auch außenpolitisch alle Hände voll zu tun. Doch in einem Interview mit dem britischen Radiosender LBC äußert sich der 73-Jährige nun auch zu den Royals. Vor allem über Meghan Markle hat Trump eine klare Meinung, wie er niemand anderem als dem britischen Politiker Nigel Farage verrät.

Trump im Radio-Interview: Nigel Farage spricht über Politik - und die Royals

Eigentlich geht es in dem LBC-Interview um höchst politische Themen. Zunächst befragt Farage, der für seine strenge Pro-Brexit-Linie bekannt ist, den Präsidenten zur Ukraine-Affäre. Vorsichtig spricht er dabei das Trump drohende Impeachment-Verfahren an. Der meint dazu nur: „Wir (der ukrainische Präsident und Trump selbst, Anm. d. Red.) hatten ein sehr gutes Telefonat.“ Auch über den Angriff auf den IS, bei dem der Anführer al-Baghdadi umgekommen ist, sprechen die beiden Politiker.

Doch nach ungefähr einer halben Stunde wechselt Interviewer Farage das Thema. Die Hörer interessiere sicher auch, was Trump von den Royals halte, meint der Brite. Vor allem das Verhalten von Herzogin Meghan sorgt dabei für Gesprächsstoff.

Donald Trump über Herzogin Meghan: „Sie nimmt das alles viel zu persönlich“

„Eine Amerikanerin heiratete letztes Jahr in die royale Familie ein“, so Farage und meint damit die Hochzeit vonPrinz Harry und Meghan Markle. Die Herzogin durchlebe gerade eine schwierige Zeit, da die Presse sie unfair behandeln würde. Farage spielt dabei offenbar auf eine TV-Doku an, in der Harry und Meghan ungewöhnlich emotional über ihr Leben als Royals sprechen. „Sie haben doch wahrscheinlich sehr viel unfairere Presse zu beklagen, als irgendjemand anderer auf der Welt. Tut Ihnen Meghan Leid?“, fragt Farage den US-Präsidenten. 

Er habe ihre Interviews gesehen und sie beobachtet, antwortet Trump, doch „sie nimmt das alles viel zu persönlich“. Er könne das zwar verstehen, aber er kenne sie persönlich nicht. „Ich kenne Harry, er ist großartig. Ich habe ihn getroffen, als ich während dieser wunderbaren Woche drüben (in London, Anm. d. Red.) war. Harry ist ein wirklich großartiger junger Mann“, meint Trump.

Video: Mit diesem Outfit verschlägt Meghan Markles allen den Atem

Donald Trump: Klare Meinung zum Brexit

Im Anschluss kehrt Nigel Farage in seinem LBC-Interview wieder zur Tagespolitik zurück. Beherrschendes Thema ist dabei der Brexit und die bevorstehenden Wahlen in Großbritannien. Sowohl Trump als auch Farage sind sich dabei einig, dass Premier Johnson einen harten Deal durchbringen müsse - zum Wohl des Vereinigten Königreichs sowie der USA.

Die ehemalige US-Botschafterin in Kiew, Marie Yovanovitch, fühlte sich von US-Präsident Donald Trump bedroht. Das sagte sie bei ihrer Aussage zur Ukraine-Affäre.

Forscher prophezeien„unsägliches Leid“ für Menschheit - Trump handelt trotzdem gleichgültig in der Klimapolitik.

Verrät Herzogin Meghan hier ein süßes Geheimnis?

mef

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