+
Die USA müsse sich vor Attacken wie in Paris schützen, so Trump.

US-Präsident äußert sich

Trump zur Louvre-Attacke: “Radikal-islamistischer Terrorist“

Washington - US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu den jüngsten Attacken am Pariser Louvre und vertritt dabei einen eindeutigen Standpunkt. Die USA müssten zur Vernunft kommen, so Trump.

Donald Trump hat sich nach der Attacke am Pariser Louvre alarmiert gezeigt und äußerte, dass ein „radikal-islamischer Terrorist“ den Angriff ausgeführt habe. Dies schrieb Trump am Freitagmorgen (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter. Worauf er diese Formulierung stützte, blieb weiterhin unklar. 

Die französischen Ermittler gehen einem Terrorverdacht nach und die Polizei hatte bekanntgegeben, dass der Mann „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) gerufen habe. 

Der Sprecher des Pariser Innenministeriums hatte erklärt, Motiv und Identität des Angreifers seien noch nicht klar. Trump schrieb mit Blick auf die Attacke weiter, die USA müssten endlich zur Vernunft kommen.

dpa/kel

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Titanic"-Aktion: "Bild" wegen SPD-Story unter Druck
Russische Hilfe für die Juso-Kampagne gegen die große Koalition? Die "Bild"-Zeitung berichtet über eine "Schmutzkampagne bei der SPD". Doch jetzt beansprucht ein …
"Titanic"-Aktion: "Bild" wegen SPD-Story unter Druck
AfD-Chefs nennen Bedingungen für Kooperation mit Pegida
Im Mai 2016 entscheidet der AfD-Vorstand: Mit Pegida arbeiten wir nicht zusammen. Mehrere Mitglieder des rechten Parteiflügels bemühen sich jetzt, das Verbot zu kippen. …
AfD-Chefs nennen Bedingungen für Kooperation mit Pegida
Kooperation von AfD und Pegida? von Notz: „Zusammenarbeit mit Nazis“
Die AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen haben sich für eine Wiederannäherung an die islamfeindliche Pegida-Bewegung ausgesprochen. Die Linke reagiert mit …
Kooperation von AfD und Pegida? von Notz: „Zusammenarbeit mit Nazis“
Neuwahlen? Oppermann warnt vor drastischen Folgen für SPD
Nach langer Hängepartie haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag verständigt. Nun kommt es auf die Mitglieder der SPD an. Doch in der Partei rumort es. Alle …
Neuwahlen? Oppermann warnt vor drastischen Folgen für SPD

Kommentare