KATWARN ausgelöst! Schwere Unwetter in Bayern

KATWARN ausgelöst! Schwere Unwetter in Bayern
+
Der Palästinenser stach auf mehrere Mitglieder einer jüdischen Familie ein. Foto: Abir Sultan

Drei Tote und mehrere Verletzte bei Anschlag in Jerusalem

Jerusalem (dpa) - Bei einem Anschlag in Jerusalem sind am Samstag zwei Israelis und der palästinensische Angreifer getötet worden. Es war die zweite tödliche Attacke binnen zwei Tagen.

Der Palästinenser stach nach Angaben der Polizei in der Altstadt auf mehrere Mitglieder einer jüdischen Familie ein. Dann habe er dem verletzten Familienvater seine Waffe weggenommen und auf eine Gruppe von Touristen und Polizisten geschossen. Polizisten hätten daraufhin das Feuer auf den Palästinenser eröffnet und ihn tödlich verletzt.

Der Familienvater und ein weiterer Verletzter starben später im Krankenhaus. Mehrere weitere Menschen wurden verletzt, darunter ein Kleinkind.

Am Donnerstag hatte ein mutmaßlich palästinensischer Täter im Westjordanland ein jüdisches Elternpaar vor den Augen seiner vier Kinder erschossen. Angesichts eines Streits um die Nutzung des Tempelbergs in Jerusalem ist es zuletzt immer wieder zu Konfrontationen zwischen Palästinensern und Israelis gekommen.

Die radikal-islamische Hamas begrüßte den Anschlag als "klare Botschaft" an Israel. Die Palästinenser seien bereit, bei der Verteidigung des Tempelbergs zu sterben. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte sich am Mittwoch bei einer Rede vor der UN-Vollversammlung von den Friedensverträgen mit Israel losgesagt.  

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Umfrangreiche Streiks gegen Sparpolitik in Griechenland
Athen (dpa) - Im Zuge des Protests gegen die harte Sparpolitik haben in Griechenland umfangreiche Streiks begonnen. Das Motto der Proteste lautet: "Armut, Steuern, …
Umfrangreiche Streiks gegen Sparpolitik in Griechenland
Gipfeltreffen in Brüssel: EU-Staaten suchen gemeinsame Linie
Der letzte EU-Gipfel in diesem Jahr sollte eigentlich ganz im Zeichen des Aufbruchs stehen. Doch ein seit Jahren ungelöster Streit sorgt bereits davor für schlechte …
Gipfeltreffen in Brüssel: EU-Staaten suchen gemeinsame Linie
Juristen halten nationales Glyphosat-Verbot für möglich
Berlin (dpa) - Ein nationales Verbot des umstrittenen Unkrautgifts Glyphosat ist nach Einschätzung von Bundestags-Juristen unter strengen Voraussetzungen möglich.
Juristen halten nationales Glyphosat-Verbot für möglich
Lafontaine: „Die SPD ist ängstlich und unsicher“
SPD und Union ringen um eine neue Bundesregierung. GroKo ja oder nein? Ist „KoKo“ vom Tisch? Am Mittwoch trafen sich Union in SPD in Berlin. Alle News im Ticker.
Lafontaine: „Die SPD ist ängstlich und unsicher“

Kommentare