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IS-Kämpfer sollen türkische Panzer mit einer Rakete angegriffen haben.

Die ersten türkischen Opfer

Drei türkische Soldaten von IS-Kämpfern in Syrien getötet

Al-Rai - Im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien sind drei türkische Soldaten getötet worden. Vier weitere Soldaten seien verletzt worden

Die berichtete das türkische Fernsehen unter Berufung auf eine Erklärung der Armee am Dienstagabend. Es waren die ersten türkischen Todesopfer bei einem IS-Angriff, seit die Armee vor zwei Wochen eine Bodenoffensive im Norden des Nachbarlandes gestartet hat.

Nachschubwege des IS sollen gekappt werden

IS-Kämpfer hätten die Panzer der Soldaten mit einer Rakete angegriffen, hieß es in der im Fernsehsender NTV verlesenen Erklärung der Armee. Der Angriff habe sich in der Nähe des Dorfes Al-Rai ereignet, wo die türkischen Truppen am Wochenende eine zweite Front gegen den IS eröffnet hatten. In der Erklärung sprach die Armee zunächst von zwei Todesopfern und fünf Verletzten. Später teilte sie dann in einer weiteren Erklärung mit, dass einer der Verletzten an seinen Wunden gestorben sei.

Die türkischen Einheiten kämpfen in Nordsyrien zusammen mit Rebellen gegen den IS. Ziel ist es, die Nachschubwege der Islamisten über die türkisch-syrische Grenze zu kappen.

AFP

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