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Einigung bei CO2-Speicherung

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Greenpeace warnte den Berliner Bundesrat 2011 mit einem Schild mit der Aufschrift "Zeitbombe CO2-Endlager" © dapd

Berlin - Nach monatelangen Verhandlungen gibt es eine Einigung für die unterirdische Speicherung von klimaschädlichem Kohlendioxid in Deutschland.

Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat beschloss am Mittwochabend einen Kompromiss. Demnach soll die verpresste CO2-Menge auf 1,3 Millionen pro Jahr und Speicher begrenzt werden - zunächst waren drei Millionen Tonnen geplant. Zudem gibt es eine Länderklausel, mit der Bundesländer unter bestimmten Bedingungen Speicher in ihrem Gebiet verhindern können. Schleswig-Holstein und Niedersachsen hatten darauf gedrungen.

dpa

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