+
Im Verfahren gegen Gustl Mollath kam es am Freitag zu einem Eklat: Ein Unterstützer des Mannes musste aus dem Gerichtssaal geführt werden.

Richterin verwies ihn des Saales

Eklat im Mollath-Prozess: Unterstützer wird abgeführt

Regensburg - Im Verfahren gegen Gustl Mollath kam es am Freitag zu einem Eklat: Ein Unterstützer des Mannes musste aus dem Gerichtssaal geführt werden. Grund dafür war ein T-Shirt.

Im Wiederaufnahmeverfahren gegen Gustl Mollath ist ein Unterstützer der Nürnbergers am Freitag aus dem Gerichtssaal geführt worden. Der Mann hatte ein T-Shirt mit dem Konterfei von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und der Aufschrift „Stasi 2.0“ getragen. Da er auf die Aufforderung der Vorsitzenden Richterin, eine Jacke über das T-Shirt zu ziehen, nicht reagierte, wurde er von drei Justizangestellten aus dem Saal geführt.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Israel: Nach Tod eines Soldaten massive Luftangriffe in Gaza
Israel und die Hamas stehen an der Schwelle eines neuen Kriegs: Nach tödlichen Schüssen auf einen Soldaten an der Gaza-Grenze bombardiert die israelische Luftwaffe Ziele …
Israel: Nach Tod eines Soldaten massive Luftangriffe in Gaza
Merkel: Vertrauen verloren durch rüde Töne im Asylstreit
Die Kanzlerin macht demnächst ein paar Tage Urlaub. Doch bevor sich die vom Streit mit Seehofer gezeichnete Regierungschefin eine Auszeit gönnt, gibt sie noch einmal den …
Merkel: Vertrauen verloren durch rüde Töne im Asylstreit
Note fünf - Deutsche strafen Seehofer und die CSU nach dem Asylstreit ab
In der Schule wäre die Versetzung stark gefährdet: Nach dem Asylstreit geben die Deutschen Horst Seehofer und der CSU für ihre Leistung in der Regierung die Note fünf. 
Note fünf - Deutsche strafen Seehofer und die CSU nach dem Asylstreit ab
Italien bedroht mit Anti-Migrationskurs EU-Mission
In der Migrationsdebatte stiftet Italien wieder Unruhe. Nun steht der Militär-Einsatz vor Libyen infrage. Werden künftig noch Menschen von EU-Schiffen gerettet?
Italien bedroht mit Anti-Migrationskurs EU-Mission

Kommentare