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Katrin Albsteiger

Emotionale Sitzung: JU will bessere Plätze

Schrobenhausen – Die Junge Union will kurz vor der Listenreihung für die Bundestagswahl nachverhandeln. In einer kontroversen und emotionalen Sitzung nannte der Landesvorstand das Ergebnis „inakzeptabel“.

JU-Chefin Katrin Albsteiger will für sich um Platz 1 kämpfen, für den Oberbayern Tobias Zech soll es (Direktmandate ausgenommen) Platz 7 werden. Darauf hatte sich die Parteispitze um Horst Seehofer jüngst geeinigt. Der JU-Vorstand verlangt nach Teilnehmerangaben, Albsteiger solle insbesondere für Zech nachverhandeln. Die CSU reiht die hart umkämpfte Liste am Samstag. Auch die Frauen-Union beansprucht Platz 1.

Bierunion und Sexpartei: Die irrsten Parteien

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cd

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