+
Emmanuel Macron trifft Recep Tayyip Erdogan.

„Unverzichtbarer Partner“

Erdogan besucht erstmals seit gescheitertem Putsch Frankreich

Erstmals seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vor anderthalb Jahren wird Staatschef Recep Tayyip Erdogan am Freitag in Frankreich erwartet.

Geplant ist unter anderem ein Treffen mit Präsident Emmanuel Macron (13 Uhr). Macron will nach eigenen Angaben die Menschenrechte ansprechen und Erdogan zur Freilassung inhaftierter europäischer Journalisten drängen. In der EU wird die Festnahme von Oppositionellen und Journalisten in der Türkei mit großer Sorge gesehen. Erdogan macht sie mit für den Putsch im Juli 2016 verantwortlich. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte deshalb im September einen Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit Ankara. Macron nennt die Türkei dagegen einen "unverzichtbaren Partner" und ist um ein pragmatisches Verhältnis bemüht.

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Berichte: Trump will Demokraten beim Shutdown Angebot machen
Es ist der längste "Shutdown" in der US-Geschichte, die Fronten im Etatstreit zwischen Präsident Trump und den Demokraten sind verhärtet. Nun gibt es Berichte, wonach …
Berichte: Trump will Demokraten beim Shutdown Angebot machen
„Shutdown“ : Trump will Kompromiss mit Demokraten eingehen
Donald Trump will mit den Demokraten eine Kompromiss im Haushaltsstreit eingehen. Am der Grenzmauer will er aber festhalten. Der News-Ticker.
„Shutdown“ : Trump will Kompromiss mit Demokraten eingehen
„Gelbwesten“-Proteste: Sie demonstrieren schon das zehnte Wochenende in Folge
Nach der Eskalation der „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich will Emmanuel Macron die Gemüter besänftigen. News-Ticker.
„Gelbwesten“-Proteste: Sie demonstrieren schon das zehnte Wochenende in Folge
Zusammenstöße bei neuen "Gelbwesten"-Protesten in Frankreich
Paris (dpa) - Das zehnte Wochenende in Folge haben sich in Frankreich Tausende "Gelbwesten" zu Protesten versammelt. Dabei kam es vor allem in Paris, Bordeaux und …
Zusammenstöße bei neuen "Gelbwesten"-Protesten in Frankreich

Kommentare