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Landtagswahl in Meck-Pomm: Schwesig triumphiert - CDU-Rücktritt folgt

  • Anna-Katharina Ahnefeld
    VonAnna-Katharina Ahnefeld
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In Mecklenburg-Vorpommern wurde am Sonntag nicht nur der Bundes-, sondern auch der Landtag neu gewählt. Die SPD hat klar gewonnen. Der Ergebnis-Ticker.

  • Am Sonntag, 26. September wurde in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur der Bundestag, sondern auch der Landtag neu gewählt.
  • Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hat die SPD um Ministerpräsidentin Manuela Schwesig haushoch gewonnen – gefolgt von der AfD (siehe Update vom 27. September, 05.43 Uhr).
  • Alle Ergebnisse der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern im News-Ticker.

Update vom 27. September, 18.30 Uhr: Als Reaktion auf das historisch schlechte CDU-Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern hat der Landesvorsitzende Michael Sack sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Er werde auch sein Landtagsmandat nicht annehmen, erklärte Sack am Montag in Schwerin. Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern hatte bei der Landtagswahl am Sonntag nur 13,3 Prozent der Stimmen erhalten.

„Auch wenn es einen ungünstigen Bundestrend gab und eine schwierige Ausgangssituation: Für das Ergebnis übernehme ich die Verantwortung“, erklärte Sack. Er könne „nicht glaubwürdig derjenige sein, der die CDU Mecklenburg-Vorpommern zu alter Stärke zurückführt - egal ob aus der Oppositionsrolle heraus oder im Rahmen einer Regierungsbeteiligung“.

Er wolle den Weg frei machen für einen personellen Neuanfang und kehre zurück ins Landratsamt nach Greifswald, erklärte Sack weiter. Er hatte erst im vergangenen August den Landesvorsitz der CDU in Mecklenburg-Vorpommern übernommen und führte die Partei als Spitzenkandidat in die Landtagswahl. Bereits bei der Wahl 2016 hatte die Landes-CDU mit 19,0 Prozent schwach abgeschnitten.

Ergebnisse der Landtagswahl Meckleburg-Vorpommern 2021: Schwesigs SPD siegt haushoch - AfD schockt Konkurrenz

Update vom 27. September, 5.43 Uhr: Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis klar gegen die politische Konkurrenz durchgesetzt. Die Sozialdemokraten erreichten bei der Wahl am Sonntag 39,6 Prozent der Stimmen, während die AfD im Osten erneut vergleichsweise viele Stimmen erhielt und auf 16,7 Prozent und die CDU auf 13,3 Prozent kamen, wie die Wahlleitung in der Nacht zum Montag in Schwerin mitteilte. Schwesig ließ sich in ersten Reaktionen am Wahlabend alle Koalitionsoptionen offen.

Die Linke erreichte laut dem vorläufigen Ergebnis 9,9 Prozent der Stimmen. Grüne und FDP zogen mit 6,3 und 5,8 Prozent wieder in den Schweriner Landtag ein - die Grünen nach fünf Jahren und die FDP nach zehn Jahren.

Im Vergleich zu 2016 verbesserte sich die SPD um neun Prozentpunkte. Die AfD sackte um rund vier Punkte ab, die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Michael Sack rutschte um etwa sechs Punkte auf ein Rekordtief. Die Linke verlor gut drei Punkte.

Von den 36 Wahlkreisen in Mecklenburg-Vorpommern gingen 34 direkt an die SPD, während CDU und AfD jeweils ein Direktmandat für sich verbuchen konnten. 2016 hatte die SPD 26 Wahlkreise direkt geholt, während es für die CDU sieben und für die AfD drei waren.

Im neuen Landtag entfallen auf die SPD 34 Mandate. Zweitstärkste Kraft ist die AfD mit 14 Sitzen, gefolgt von der CDU mit zwölf Mandaten. Die Linke bekommt neun Sitze, Grüne und FDP je fünf. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,8 Prozent - nach 61,6 Prozent 2016.

In Schwerin regiert seit 2016 eine Koalition aus SPD und CDU, die erneut eine komfortable Mehrheit hätte. Denkbar wären zudem ein Bündnis von SPD und Linken, das es im Nordosten früher bereits gab, sowie eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP.

Ergebnisse der Landtagswahl Meck-Pomm 2021: Schwesigs SPD siegt haushoch - AfD schockt Konkurrenz

Update vom 26. September, 00.15 Uhr: Die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern klar gewonnen. Laut einer ARD-Hochrechnung (23.26 Uhr) erzielten die Sozialdemokraten am Sonntag 40,0 Prozent der Stimmen. Sie legten damit im Vergleich zur Landtagswahl 2016 kräftig zu. Damals stimmten 30,6 Prozent der Wähler für die Sozialdemokraten.

Die CDU mit ihrem Landesvorsitzenden Michael Sack als Spitzenkandidat erhielt der ARD-Hochrechnung zufolge 13,3 Prozent der Stimmen - 2019 kam sie noch auf 19,0 Prozent. Die Partei bleibt damit erneut hinter der AfD zurück, die auf 16,8 Prozent kommt. Auch sie büßte damit im Vergleich zur Landtagswahl 2016 ein. Damals kam sie auf 20,8 Prozent.

Die Linke kommt der Hochrechnung zufolge auf 9,9 Prozent, ihr historisch schlechtestes Ergebnis. Sowohl die FDP als auch die Grünen schaffen mit 5,8 beziehungsweise 6,0 Prozent den Wiedereinzug in den Schweriner Landtag.

Wahl-Ergebnisse: Die Zahlen im Überblick

Prognose/HochrechnungUhrzeitCDU/CSUSPDGrüneFDPAfDLinkesonstige
Infratest Dimap/ARD18.04 Uhr143776,518,5107
Forschungsgruppe Wahlen/ZDF18.01 Uhr14396,5617107,5
Forschungsgruppe Wahlen/ZDF19.47 Uhr14,238,25,9617,89,98
Infratest Dimap/ARD19.56 Uhr14,338,36,76189,77
Infratest Dimap/ARD20.58 Uhr1439,26,15,817,39,48,2
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)\t21.00 Uhr14,238,45,55,918,19,78,2
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)\t21.42 Uhr13,938,85,65,718,19,58,4
Infratest Dimap (ARD)\t22.01 Uhr13,339,76,35,717,19,78,1
Infratest Dimap (ARD)\t22.24 Uhr16,840,16,45,716,89,98,1
Infratest Dimap (ARD)\t23.2613,34065,816,89,9

Update vom 26. September, 22.57 Uhr: In den Hochrechnungen baut die SPD in Mecklenburg-Vorpommern ihre Führung vor allen anderen Parteien nur noch weiter aus. Laut infratest dimap liegt die Partei von Manuela Schwesig bei 40,1 Prozent. Es ist ein Erdrutsch-Sieg für die bisherige Ministerpräsidentin, die nun auf ihre zweite Amtszeit zusteuert.

Update vom 26. September, 22.40 Uhr: Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern holte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit ihrer SPD mit Abstand die meisten Stimmen und dürfte Regierungschefin bleiben. Sie sprach begeistert von einem „wunderbaren Abend für unser Land“. Es gebe ein „ganz klares Bürgervotum für die SPD“.

Den Hochrechnungen von ARD und ZDF zufolge (21.42 und 22.00 Uhr) kommt die SPD auf 38,8 bis 39,7 Prozent. Sie legt damit gegenüber der Wahl von 2016 kräftig zu, diese hatte sie mit 30,6 Prozent für sich entschieden. Dahinter folgt wie schon vor fünf Jahren die AfD mit 17,1 bis 18,1 Prozent. Sie verliert damit gegenüber 2016, als sie aus dem Stand 20,8 Prozent erreichte.

Update vom 26. September, 21.15 Uhr: Eine neue Hochrechnung zeigt einen weiteren Ausbau der haushohen Führung von SPD in Mecklenburg-Vorpommern. Laut infratest dimap kommt die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf 39,2 Prozent. Die AfD folgt mit 17,3 Prozent – CDU liegt mit 14 Prozent abgeschlagen auf Platz drei.

Update vom 26. September, 20.20 Uhr: Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig Hochrechnungen zufolge einen deutlichen Sieg eingefahren. In einer Erhebung von Infratest dimap für die ARD kam die Partei am Sonntag auf 38,3 Prozent, in einer Hochrechnung der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF lag sie bei 38,2 Prozent. Die AfD wurde demnach erneut zweitstärkste Kraft. In der ARD kam sie auf 18 Prozent, im ZDF erreichte sie 17,8 Prozent.

Die CDU fiel der ARD-Hochrechnung von 19.56 Uhr zufolge auf ein historisch schlechtes Wahlergebnis von 14,3 Prozent, die Erhebung des ZDF von 19.47 Uhr sah die Partei bei 14,2 Prozent. Die Linke erreichte laut ARD 9,7 Prozent und laut ZDF 9,9 Prozent.

Die Grünen kamen in der ARD auf 6,7 Prozent, in der Hochrechnung des ZDF auf 5,9 Prozent. Die FDP lag bei beiden Sender bei sechs Prozent. Sowohl Grünen als auch FDP würde demnach der Wiedereinzug in den Landtag gelingen. Zuletzt waren sie dort nicht vertreten.

Ergebnisse der Landtagswahl Meck-Pomm 2021: Schwesig-SPD in ersten Zahlen weit vorne - AfD schockt Konkurrenz

Update vom 26. September, 19.54 Uhr: Die SPD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern einer ersten Hochrechnung zufolge klar gewonnen. Die Sozialdemokraten erzielten mit ihrer Spitzenkandidatin Manuela Schwesig dem ZDF zufolge einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zur vorherigen Landtagswahl 2016. Der bisherige Koalitionspartner CDU steht dagegen vor einem historisch schlechten Ergebnis, die AfD wird zweitstärkste Kraft.

Update vom 26. September, 19.05: Die ersten Hochrechnungen für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern stehen noch aus. Durch die parallel stattfindende Bundestagswahl dauern die Hochrechnungen noch an. Der ersten Prognose zufolge jedoch gewinnt die SPD haushoch – und Manuela Schwesig tritt ihre zweite Amtszeit als Ministerpräsidentin an.

Update vom 26. September, 18.30 Uhr: Die SPD geht laut den ersten Prognosen als großer Sieger aus der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hervor. Die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kam Prognosen von ARD und ZDF zufolge auf 37 bis 39 Prozent. Die AfD geht den aktuellen Prognosen folgend als zweitstärkste Partei aus der Wahl hervor. Sie soll 17 bis 18,5 Prozent der Wählerstimmen erhalten haben und musste somit im Vergleich zur letzten Landtagswahl Verluste hinnehmen.

Ende des Bangens: FDP und Grüne ziehen voraussichtlich in Landtag ein

Die CDU schnitt laut den aktuellen Prognosen schlecht ab: Sie erhielt mit 14 Prozent das schlechteste Ergebnis bei einer Landtagswahl seit 1990. Die Grünen ziehen voraussichtlich in den Landtag ein. Erhebungen zufolge erhielten sie zwischen sechseinhalb und sieben Prozent. Auch die FDP, die um den Einzug in den Landtag zittern musste, wird den Prognosen zufolge Teil des Landtags sein. Sie erhielt zwischen sechs und sechseinhalb Prozent der abgegebenen Stimmen.

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Die ersten Prognosen sind da

Update vom 26. September, 18.04 Uhr: Die Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern sind nun geschlossen und es liegen erste Prognosen zum Ausgang der Landtagswahl vor. Die CDU hat nach ersten Einschätzungen des Umfrageinstituts „Infratest dimap“ 14 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten. Die SPD erhielt laut den Prognosen 37, die Grünen sieben und die FDP sechseinhalb Prozent der Stimmen. Für AfD und Linke haben nach aktuellen Einschätzungen 18,5 und zehn Prozent der Wähler und Wählerinnen gestimmt. Sonstige Parteien erhielten den aktuellen Prognosen folgend sieben Prozent der abgegebenen Stimmen. Die ersten Prognosen des Forschungsinstituts „Forschungsgruppe Wahlen“ sind in der folgenden Tabelle einsehbar.

Update vom 26. September, 16.21 Uhr: Neben der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern steht heute natürlich auch die Bundestagswahl im Fokus. Alle Hochrechnungen, Ergebnisse und Infos finden Sie in unserem Live-Ticker zur Bundestagswahl 2021.

Update vom 26. September, 15.45 Uhr: Gegen 18.00 Uhr können die Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern mit ersten Prognosen über die Zusammensetzung des nächsten Landtags rechnen. Dieser werden aufgrund der Ausgangslage mit Spannung erwartet. So müssen FDP und Grüne wohl bis zuletzt um einen Einzug in den Landtag zittern. Beide Parteien erreichten in den Umfragen nur knapp über 5 Prozent der Stimmen.

Ergebnisse zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Landtag-Rückkehr von FDP und Grünen?

Update vom 26. September, 13.16 Uhr: Den Umfragen zufolge können die Sozialdemokraten bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit deutlichen Zugewinnen rechnen. Die SPD lag darin mit einem Stimmenanteil von bis zu 40 Prozent klar vor allen anderen Parteien. Wie vor fünf Jahren könnte die AfD als zweitstärkste Kraft in den Landtag einziehen. Der CDU mit Spitzenkandidat Michael Sack drohen im Vergleich zur Wahl 2016 weitere Verluste sowie ein Ergebnis um die 15 Prozent. Die Linkspartei hat gute Chancen, weiterhin im Parlament vertreten zu sein. Die Grünen und die FDP können nach fünf beziehungsweise zehn Jahren auf eine Rückkehr in den Landtag hoffen. Es wäre seit 1990 das erste Mal, dass sechs Parteien im Landtag vertreten wären.

Ergebnisse zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Wahllokale schließen 18 Uhr - wer liegt dann vorn?

Update vom 26. September, 8.36 Uhr: Bleibt Manuela Schwesig für fünf weitere Jahre als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern im Amt? Endgültige Klarheit darüber dürfte es heute Abend bereits ab 18.00 Uhr geben. Dann werden die ersten Prognosen zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern geben. Da die jüngsten Umfragen ein deutliches Ergebnis prognostizieren, könnte Schwesig noch vor den ersten Hochrechnungen ihren Sieg feiern.

Ergebnisse zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD in Umfragen weit vorne

Schwerin – Die Einwohnerinnen und Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns werden gleich zweimal zur Stimmabgabe gebeten. Denn neben der Bundestagswahl, die über die Nachfolge Angela Merkel entscheidet, findet in dem Bundesland die Landtagswahl statt. Zum ersten Mal stellt sich die bisherige Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zur Wiederwahl. Entschieden wird, ob sie für weitere fünf Jahre die Geschicke Mecklenburg-Vorpommerns als Landes-Chefin lenken wird.

Seit 1998 regieren die Sozialdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern, zunächst unter Harald Ringstorff, es folgte Erwin Sellering, schließlich seit 2017 Schwesig. Die SPD sind dabei Mehrheitspartner in einer rot-schwarzen Koalition mit der CDU. Dass diese Konstellation weiter bestehen wird, gilt als wahrscheinlich.

Ergebnisse zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig für SPD vor Wiederwahl

Aktuelle Umfragen zeigen: Die SPD liegt klar vorne, alles deutet auf einen Wahlsieg hin. Das bedeutet: Auch nach dem kommenden Sonntag wird aller Wahrscheinlichkeit nach die SPD eine Regierung in Mecklenburg-Vorpommern anführen. Offen ist noch, welche Koalitionspartner sich die Sozialdemokraten für die kommenden fünf Jahre ins Boot holen. Schwesig (SPD) schloss bislang öffentlich nur die Alternative für Deutschland (AfD) als mögliche Partnerin aus.

Auch nach nun mehr 15 Jahren der großen Koalition ist es nicht ausgeschlossen, dass Schwesig bei einem Wahl-Erfolg weiter mit der CDU regieren wird. Vorausgesetzt, ein solches Bündnis erscheint stabiler als eine knappe rot-rote Mehrheit mit der Linken oder ein Dreierbündnis. Möglicherweise richtet sich die SPD dabei aber auch nach dem Ergebnis der Bundestagswahl aus – und wohin die SPD auf Bundesebene bei einem Wahlsieg steuern wird.

Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl: Die Ergebnisse der Abgeordnetenwahl 2016

In Umfragen baute die SPD zuletzt ihren großen Vorsprung immer weiter aus. Die Werte lagen bei 39 bis 40 Prozent. Bislang hatte die Partei nur 2002 ein besseres Ergebnis eingefahren. Einen historischen Absturz muss jedoch die CDU befürchten. Bereits 2016 kam sie auf nur 19 Prozent. Und das in der politischen Heimat von Angela Merkel. Auch die Beliebtheitswerte meinen es mit Amtsinhaberin Manuela Schwesig gut. Diese liegen bei weit über 60 Prozent – und damit deutlich vor CDU-Herausforderer Michael Sack.

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig vor Wiederwahl, schlechte Karten für Grüne und FDP

Den Umfragen zufolge könnte die CDU zum zweiten Mal hinter der AfD landen. Die rechtspopulistische Partei kann demnach mit bis zu 18 Prozent rechnen. Für Die Linke scheint der Einzug in den Landtag gewiss. Sie liegen bei zehn bis elf Prozent. Bangen müssen hingegen FDP mit fünf bis sechs Prozent und die Grünen mit sechs bis sieben Prozent.

SPDCDUDie LinkeGrüneFDPAfDNPDSonstige
30,61913,24,8320,835,6

Die Christdemokraten könnten Umfragen zufolge zum zweiten Mal hinter der AfD ins Ziel kommen, die demnach mit bis zu 18 Prozent rechnen könnte. Für die Linkspartei mit zehn bis elf Prozent scheint der Einzug in den Landtag sicher. Die FDP mit fünf bis sechs Prozent und die Grünen mit sechs bis sieben Prozent müssen noch bangen. Hier gibt es weitere Infos zu Wahl-O-Mat, Wahlbenachrichtigung und Briefwahl. (aka)

Rubriklistenbild: © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

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