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Ein Bild aus besseren Tagen: Frankreichs Staatspräsident François Hollande mit seiner Lebensgefährtin Valérie Trierweiler.

Erkrankte Première Dame

Hollande lässt sich in Klinik nicht blicken

Paris  - Seit die Affäre von François Hollande mit einer Schauspielerin bekannt wurde, liegt seine Lebensgefährtin Valérie Trierweiler  in der Klinik. Der Präsident sieht's anscheinend gelassen, besucht hat er sie noch nicht.

Frankreichs Staatschef François Hollande hat seine Lebensgefährtin Valérie Trierweiler bislang noch nicht im Krankenhaus besucht, wo sie seit Bekanntwerden seiner Liebesaffäre mit der Schauspielerin Julie Gayet  behandelt wird.

Das bestätigte das Umfeld Hollandes und Trierweilers am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Unklar war, ob Hollande seine Lebensgefährtin nicht besuchen oder ob die Première Dame den Präsidenten nicht sehen wollte.

Das Magazin "Closer" hatte am Freitag über eine Liebesaffäre Hollandes mit Gayet berichtet. Trierweiler musste am selben Tag ins Krankenhaus, laut ihrem Umfeld musste sie "eine Pause einlegen und sich einigen Tests unterziehen". Bei einer großen Pressekonferenz räumte Hollande am Dienstag Beziehungsprobleme ein, wollte sich aber zunächst nicht weiter zu seinem Privatleben äußern. Auf den Gesundheitszustand Trierweilers angesprochen, sagte er lediglich: "Sie ruht sich aus."

Offiziell ist über Trierweilers Zustand nichts bekannt. Medien hatten von einer depressiven Verstimmung gesprochen. Der Sender Europe 1 berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Freunde der 48-jährigen Journalistin, sie leide unter "extremer, nervös bedingter Müdigkeit" und habe starke Stimmungsschwankungen.

AFP

Valérie Trierweiler: Die neue "Première Dame"

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