Verhandlung zu Diesel-Fahrverboten: Urteil wird vertagt

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Erneut wurde nahe Bagdad ein Selbstmordattentat verübt (Archiv).

Auto mit Zündstoff beladen

Erneutes Selbstmordattentat nahe Bagdad fordert 18 Opfer

Bagdad - Ein Selbstmordattentäter an einem Kontrollpunkt nordöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad hat mindestens 18 Menschen mit in den Tod gerissen.

Polizeiangaben zufolge sprengte sich der Angreifer Montag bei der Einfahrt zur Stadt Chalis in seinem mit Zündstoff beladenen Auto in die Luft. Keine Gruppe bekannte sich bislang zur Tat. Für eine Reihe ähnlicher Anschläge in den letzten Monaten hatte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Verantwortung übernommen.

Erst vergangenen Samstag riss ein Selbstmordanschlag 14 Menschen in den Tod. Das Attentat ereignete sich ebenfalls in der Nähe Bagdads.

Die Dschihadisten sind im Irak nicht erst seit dem Verlust der wichtigen Stadt Falludscha an Regierungstruppen im Juni in der Defensive. Als Reaktion verüben sie blutige Anschläge vor allem auf Schiiten und Sicherheitskräfte. Erst Anfang Juli hatte ein IS-Anschlag in Bagdad knapp 300 Menschen in den Tod gerissen.

dpa

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