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Die EU versucht durch Sanktionen Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad zum Einlenken zu zwingen.

Transaktionen  weitgehend verboten

EU-Sanktionen gegen den Iran in Kraft getreten

Brüssel - Die EU will den Iran mit schärferen Sanktionen an der Weiterentwicklung seines umstrittenen Atomprogramms hindern. Am Samstag traten mit der Veröffentlichung neue Sanktionen gegen das Land in Kraft.

Sie umfassen europäische Exportverbote für den Schiffbau, bestimmte Metalle, Öltechnologie und Computersoftware für industrielle Prozesse.

Die Einfuhr und Beförderung von iranischem Erdgas wird ebenfalls untersagt. Außerdem legt die EU-Verordnung Einzelheiten für die Kontrolle von Banküberweisungen fest; so sind europäischen Banken Transaktionen mit iranischen Instituten weitgehend verboten. Die EU-Staaten hatten die Maßnahmen bereits Mitte Oktober beschlossen.

dpa

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