+
Mark Zuckerberg.

Facebook-Gründer

Zuckerberg steigt in die Politik ein

New York - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eine politische Gruppierung gegründet, mit der er die Reform der Einwanderungspolitik und des Bildungssystems in den USA vorantreiben will.

Auch Investitionen in die wissenschaftliche Forschung will Zuckerberg fördern. Der Gründer des sozialen Netzwerks gab die Gründung der Organisation Fwd.us in der „Washington Post“ bekannt. In einem Meinungsartikel vom Mittwochabend erklärte er, dass die USA bei diesen Themen einen neuen Ansatz bräuchten, wenn sie wirtschaftlich vorankommen wollten. Dazu gehöre auch, talentierten und fähigen Immigranten einen Weg zur Staatsbürgerschaft zu ebnen. Gleichzeitig forderte Zuckerberg höhere Standards an Schulen und mehr Augenmerk auf den Wissenschafts- und Mathematik-Unterricht.

Hinter der Gruppierung stehen auch LinkedIn-Chef Reid Hoffman, die Risikokapital-Anleger John Doerr and Jim Breyer sowie Ruchi Sanghvi von Dropbox, einst erste weibliche Ingenieurin bei Facebook.

ap

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trump spricht auf der konservativen CPAC-Konferenz
Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump wird heute in Washington vor der CPAC-Konferenz sprechen, einem jährlichen Treffen konservativer Aktivisten.
Trump spricht auf der konservativen CPAC-Konferenz
Große Mehrheit der Bürger für Agenda-2010-Korrekturen
Berlin (dpa) - Rückendeckung für SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: Die große Mehrheit der Deutschen unterstützt Umfragen zufolge seine Forderung nach Korrekturen bei …
Große Mehrheit der Bürger für Agenda-2010-Korrekturen
Massenabschiebungen: Kelly widerspricht Trump
Mexiko-Stadt - Kein anderes Land hat US-Präsident Trump seit seinem Amtsantritt so heftig angegriffen wie Mexiko. Sein Chefdiplomat schlägt beim Antrittsbesuch beim …
Massenabschiebungen: Kelly widerspricht Trump
Forderung nach Verbot von Erdogan-Auftritt in Deutschland
Berlin - Auch wenn noch gar nicht sicher ist, ob er kommt: In Deutschland wächst der Widerstand gegen einen möglichen Wahlkampfauftritt des türkischen Präsidenten Recep …
Forderung nach Verbot von Erdogan-Auftritt in Deutschland

Kommentare