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Yasmin Fahimi.

Kritik am CSU-Chef

Fahimi: Seehofer ist unsouverän

Passau - SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat CSU-Chef Horst Seehofer vorgeworfen, unsouverän zu agieren.

In der „Passauer Neuen Presse“ (Freitag) kritisierte sie Forderungen der CSU beim letzten Koalitionsgipfel, das Mindestlohn-Gesetz nachträglich noch einmal zu ändern. Fahimi sprach von „nervösem Gepolter aus Bayern“, das sie aber auch nicht überbewerten wolle. „Die Kraftmeiereien von Horst Seehofer im Vorfeld des Treffens fand ich eher kindisch - selbst die CDU schien überrascht von seiner Unsouveränität.“ Insgesamt funktioniere die Große Koalition aber „ganz gut“.

dpa

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